Aldenhoven arbeitet drei Wirtschafts- und Radwege auf

Von: gep
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Aldenhoven. In der Gemeinde Aldenhoven werden im laufenden Jahr drei Wirtschafts- und Radwege saniert, die schwere Schäden aufweisen.

Wie es im Bauverwaltungsausschuss hieß, liegen diese in den Gemarkungen Dürboslar, Engelsdorf und Freialdenhoven. Die Arbeiten werden durch den gemeindlichen Vertragsunternehmer ausgeführt. Im Haushaltsplanentwurf stehen insgesamt 45.000 Euro bereit.

Geld für Reparaturen reserviert

Davon ist ein Teilbetrag für Reparaturen reserviert, die teilweise in Eigenleistung von Landwirten erledigt werden, und für Sofortmaßnahmen, die die Gemeinde aus Gründen der Verkehrssicherheit durchzuführen hat. Allerdings muss, da die Gemeinde im Nothaushalt ist, die Kommunalaufsicht dies genehmigen.

Zu einer kurzen Kontroverse im Ausschuss kam es wegen der so genannten „EBV-Allee” zwischen Siersdorf und Dürboslar, deren Sanierung 2010 wetterbedingt nicht abgeschlossen werden konnte.

„EBV-Allee” bleibt Feldweg

Wie Baudezernentin Anita Klotz darlegte, wird diese Strecke - formal als Feldweg klassifiziert - gerne als Abkürzung von Schulbussen und den Beschäftigten des Industrieparks Emil Mayrisch (Ipem) genutzt, so dass die Anregung an sie herangetragen worden sei, diesen Weg, der bis auf acht Meter Breite ausbaufähig sei, zur qualifizierten Straße hochzustufen. Das rief den Ortsbürgermeister Wolfgang Klems (CDU) auf den Plan. Dann gäbe es „noch mehr Verkehr in Dürboslar”, warnte er.

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