Inden/Düsseldorf - Ab 2011 wird am Tagebau Inden Feinstaub gemessen

Ab 2011 wird am Tagebau Inden Feinstaub gemessen

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In Schophoven wird ab 2011 die Feinstaubbelastung durch den Tagebau Inden gemessen.

Inden/Düsseldorf. Ab 2011 wird wieder die Feinstaub-Belastung am Tagebau Inden gemessen. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) folgt damit einem Vorschlag des Landtagsabgeordneten Josef Wirtz (CDU) aus Schophoven.

Nachdem die Feinstaubmessstation am Indener Tagebau zum Ende des letzten Jahres abgebaut wurde, befürchteten viele Anwohner eine erhöhte Feinstaubbelastung durch die Ausbreitung des Tagebaus. Besonders die Bürger aus Inden/Schophoven sowie der Jülicher Stadtteile Selgersdorf und Altenburg waren besorgt.

Wirtz nahm aus diesem Anlass Kontakt mit dem NRW-Umweltministerium auf.

Die Antwort des Umweltministers ließ nicht lange auf sich warten: „Ich nehme die vorgetragenen Sorgen sehr ernst. Deshalb habe ich mit dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW vereinbart, dass Ihr Antrag, Feinstaubmessungen im Bereich des Indener Ortsteils Schophoven durchzuführen, in die Messplanung für das Kalenderjahr 2011 einfließen wird”, erklärte der Minister in Düsseldorf.

Diese Maßnahme gebe den Bürgern die Sicherheit, keiner erhöhten Feinstaubbelastung ausgesetzt zu sein. „Mir ist wichtig, dass der Überwachung der Luftqualität im Rheinischen Braunkohlenrevier auch zukünftig ein besonderer Stellenwert eingeräumt wird. Diese Meinung teilt das NRW-Umweltministerium”, sagte Wirtz.

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