Aldenhoven - „A wie Aldenhoven” in Edelstahl

„A wie Aldenhoven” in Edelstahl

Von: gep
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Blickfang aus Edelstahl: Das „A” auf dem Kreisel kurz vor Aldenhoven steht für den Ortsnamen und ist ein Gemeinschaftswerk, an dem etliche ansässige Unternehmen mitgewirkt haben. Foto: Uerlings

Aldenhoven. Es ist vollbracht, der Erdhügel des Kreisverkehrs am Ortseingang von Aldenhoven ist gestalterisch komplettiert. 2,70 Meter hoch, 1,80 Meter breit und 800 Kilo schwer ist das A-förmige Edelstahlelement.

„A wie Aldenhoven”, unterstrich Bürgermeister Lothar Tertel, als ein Autokran das Monument auf die kleine Kuppe des Kies-bedeckten Innenrondells hob. Und so ist in die Schenkel des Monuments der Namenszug „Aldenhoven” hineingeschnitten worden - mit Wasserstrahltechnik. „Das Vorzeige-Objekt” sei ohne die Sponsoren nicht machbar gewesen, dankte Tartel den ortsansässigen Unternehmen (Schartner & Wanitzek, Olesch und Wirtz), die Gerät zur Verfügung gestellt, Arbeiten übernommen sowie die Pflegearbeiten für ein Jahr übernommen hätten.

Amedeo Cellucci, Unternehmer und CDU-Ratsherr, habe, so Tertel, „alle Beziehungen genutzt”, um das Gestaltungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Die Gemeinde habe so lediglich die Materialkosten übernehmen müssenn. Das Sponsoren-Modell soll auch bei anderen Kreisverkehren im Gemeindegebiet greifen. „Eine runde Sache”, so Tertel, sei bereits die Gestaltung der drei Kreisverkehre in Siersdorf durch die CDU.

Für weitere Kreisverkehre im Ort Aldenhoven sind die SPD und und der Bergmännische Traditionsverein derzeit im Gespräch.

Das „A”-Monument” dient womöglich auch als Vorlage für die offiziellen Gastgeschenke der Gemeinde. Vom Muster im Maßstab 1:6 auf seinem Schreibtisch ist Bürgermeister Tertel jedenfalls sehr angetan. Das hätte einen gewichtigen Vorteil. Wenn etwa mit der französischen Partnerstadt Geschenke ausgetauscht werden, könnte es auch heißen: „A wie Albert.”
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