3000 Schüler im Kreis Düren sagen „Nein, danke!” zur Zigarette
Die Jury hat entschieden: (v.l.n.r.) Dietrich Meier, Chefredakteur Radio Rur, Frank Müller, Leiter Fachservice Gesundheitsförderung der AOK, Dr. Marianne Hoff-Gehlen, Leiterin des Gesundheitsamtes Kreis Düren, Waldemar Radtke, Regionaldirektor der AOK Düren, Klaus-Peter Klein, Fachberater Gesundheitsförderung der AOK, Hans-Josef Bülles vom Brückenkopf-Park Jülich und Kaya Erdem von der Caritas Trägergesellschaft West begutachteten die Wettbewerbsbeiträge und ermittelten drei Siegerklassen.
Seit 12 Jahren richtet die AOK jährlich - zusammen mit Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutscher Krebshilfe, Deutscher Lungenstiftung und Deutscher Herzstiftung - den Wettbewerb „Be smart, dont start” aus.
„Mit dieser großartigen Beteiligung besetzt der Kreis Düren bundesweit Spitzenplätze”, sagt Frank Müller von der AOK-Regionaldirektion Düren-Jülich.
Darüber hinaus haben sich acht der 100 teilnehmenden Klassen kreativ mit dem Thema Rauchen auseinandergesetzt, fotografiert, gezeichnet und gebastelt.
Waldemar Radtke, Regionaldirektor der AOK Düren und Mitglied der Jury, meinte dazu, statt Verbote auszusprechen und Vorschriften zu machen, sollte jungen Leuten nachhaltig Lust auf Gesundheit vermittelt werden.
„Mit dem Netzwerk âStarke Kids´ gibt es dazu im Kreis Düren eine einzigartige Initiative”, so Radtke. Auch wenn die Zahl der rauchenden Jugendlichen sinke, bleibe für das Netzwerk „Starke Kids” jedoch viel zu tun. „Insbesondere die Tendenz, sich bis ins Koma zu trinken, hat erschreckende Ausmaße angenommen.”
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„Mit dieser großartigen Beteiligung besetzt der Kreis Düren bundesweit Spitzenplätze”, sagt Frank Müller von der AOK-Regionaldirektion Düren-Jülich.
Darüber hinaus haben sich acht der 100 teilnehmenden Klassen kreativ mit dem Thema Rauchen auseinandergesetzt, fotografiert, gezeichnet und gebastelt.
Waldemar Radtke, Regionaldirektor der AOK Düren und Mitglied der Jury, meinte dazu, statt Verbote auszusprechen und Vorschriften zu machen, sollte jungen Leuten nachhaltig Lust auf Gesundheit vermittelt werden.
„Mit dem Netzwerk âStarke Kids´ gibt es dazu im Kreis Düren eine einzigartige Initiative”, so Radtke. Auch wenn die Zahl der rauchenden Jugendlichen sinke, bleibe für das Netzwerk „Starke Kids” jedoch viel zu tun. „Insbesondere die Tendenz, sich bis ins Koma zu trinken, hat erschreckende Ausmaße angenommen.”



