24 Stunden im Einsatz

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Linnich. Ein voller Erfolg war die 24-Stunden-Übung der 16 Jugendfeuerwehrleute aus den Linnicher Ortschaften Gevenich, Hottorf, Boslar, Tetz und Rurdorf. Hierbei konnten die Jugendlichen erfahren, wie der Feuerwehralltag auf einer echten Feuerwache aussieht.

Unterstützt wurden sie von sechs jugendlichen Mitgliedern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Linnich unter der Leitung von Dieter Reitz.

Mit viel Einsatz und Kreativität hatte das Vorbereitungsteam insgesamt elf Übungen für den „Berufsfeuerwehrtag” vorbereitet. Hierbei konnten die Jungfeuerwehrleute neues erlernen und bereits erworbenes Können unter Beweis stellen.

Ob es sich um eine Ölspur, einen Brand oder um einen gekonnt inszenierten Herzinfarkt handelte, jeder Einsatz war gleichsam spannend, aufregend und lehrreich.

Auch theoretischer Unterricht war angesagt. Hier wurde ein Lehrvideo gezeigt, das vor allem die Sicherheit in der Jugendfeuerwehr thematisierte. Gleichfalls wurde Erste Hilfe vor Ort geprobt.
Auch für Essen, Trinken und die Übernachtung im Tetzer Feuerwehrhaus war bestens gesorgt.

Die realitätsnahe 24-Stunden-Übung hat, so das Fazit, den Jungfeuerwehrleuten der Gruppe 3, Linnich, neben dem Gemeinschaftserlebni sehr viel Neues gebracht und vorhandenes Wissen vertieft.

Den Helfern vom Roten Kreuz und den beteiligten Feuerwehren sowie den Jugendleitern Ulf Knocke und Marion Thomas gilt der Dank aller Beteiligten.
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