Jülich - 212 Judoka aus 36 Vereinen in Jülich beim Muttkrate-Turnier am Start

212 Judoka aus 36 Vereinen in Jülich beim Muttkrate-Turnier am Start

Von: Kr.
Letzte Aktualisierung:
15847504.jpg
Siegerehrung der U18 Frauen, hier siegte Laura Bilkenroth (3.v.rechts) vom gastgebenden JJC. Leander Fürst, der Vorsitzende des Jülicher Judoclubs (rechts) und der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Gunia (l.) nahmen die Siegerehrung vor. Foto: Król

Jülich. Bereits zum 28. Mal richtete der Jülicher Judoclub (JJC) in der Turnhalle des Schulzentrums sein Muttkrate-Turnier aus. Mit 212 Judoka aus 36 Vereinen aus dem Bezirk Köln, sowie zwei Gastvereinen aus dem Düsseldorfer Bereich waren indes nicht die Teilnehmerzahlen der Vorjahre erreicht worden. Letztendlich gab wohl der ungünstige Termin am 1. Adventswochenende den Ausschlag.

22 Judoka des Jülicher Judoclubs und damit doppelt so viele wie der nächste Verein schlugen sich gut. Beim Judo sind die Kämpfer bemüht, den Gegner möglichst elegant auf den Rücken zu werfen oder ihn am Boden mit Haltegriffen 20 Sekunden zu fixieren. So erlebten die Zuschauer auf den Rängen einige Kämpfe, die vorzeitig mit „Ippon“ zu Ende gingen.

„Mit sechs ersten Plätzen, einem zweiten und fünf dritten Plätzen war der sportliche Erfolg für unseren Verein mehr als zufriedenstellend. Besonders die Mädchen schlugen sich gut.

U 18-Judoka des JJC siegen

Hinzukommt, dass die drei U18-Judoka alle den ersten Platz belegten“, freute sich Leander Fürst, der Vorsitzende des Jülicher Judoclubs. Neben den Medaillen und Urkunden, die es gibt, waren besonders die Weckmänner als Extragabe sehr beliebt – nicht nur von den Wettkämpfern, auch Kampfrichter und Funktionsträger freuten sich über die Leckerei.

Neben diesen sportlichen Erfolgen für den JJC, zeigte sich der Verein wieder als perfekter Gastgeber und Organisator. Es lief organisatorisch gut ab und die Veranstaltung blieb im Zeitrahmen. Den Jülichern wurde von den Gästen attestiert, das dies eins der besten Turniere im Bezirk Köln sei.

Ein Lob galt auch den zahlreichen Helfern des Judoclubs, um die der JJC von anderen Vereinen beneidet wird. Schwerwiegende Verletzungen gab es auch nicht. Stellvertretender Bürgermeister Wolfgang Gunia zeigte sich interessiert und ließ es sich nicht nehmen, bei einer Ehrung die Preise zu überreichen. Im nächsten Jahr werden wieder beide Turniere – der Rurauen-Cup und das Muttkrate-Turnier – ausgerichtet, dann noch unter der Hinzunahme der jüngsten Judoka (Altersklasse U10).

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert