2. Auflage des Welzer Nachtzuges lockt viele Narren an

Von: Kr.
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Unter anderem Papa Schlumpf und seine große Schlumpffamilie sorgten für strahlende Stimmung beim 2. Welzer Nachtzug. Foto: Król

Welz. Es war eine gute Idee der Interessengemeinschaft Welzer Karneval, im vergangenen Jahr den Straßenkarneval in der Region durch einen Nachtzug zu bereichern. Es kam sehr gut an und so wurde beschlossen auch in diesem Jahr den Karnevalszug wieder auf den Freitagabend zu verlegen.

Doch mit einer solchen Resonanz hätten die Organisatoren wahrhaftig nicht gerechnet. Das Dorf platzte aus allen Nähten. Trotz Kälte und leichtem Schneefall waren zahlreiche Zuschauer gekommen und säumten die mit bunten Lichtern, Luftballons und Luftschlangen geschmückten Straßen. Sie hatten sich alle bunt kostümiert und waren als Polizisten, Clowns, Prinzessinnen, Cowboys und Indianer oder Aliens unterwegs.

Viele hatten so wie die Zugteilnehmer ihre Kostüme mit Lichterketten geschmückt und es herrschte schon, ehe der Zug überhaupt loszog, eine hervorragende Karnevalsstimmung.

Die Närrinnen und Narren im Festzug waren ebenfalls in Bestform und es wurde gesungen, getanzt und geschunkelt, was das Zeug hält. Sie alle hatten, um auch in der Dunkelheit gesehen und erkannt zu werden, ihre Kostüme und die Wagen aufgerüstet und mit reichlich bunten Lichtern versehen.

Überall blinkte, blitzte und leuchtete es. Acht große Wagen waren aufgeboten. Einige von ihnen waren aus Ratheim, Erkelenz und aus Hasselsweiler gekommen. Die Gäste waren als Hippies, Hühner und Hähnchen und als Zirkus unterwegs. Sie alle hatten Verbindung nach Welz, fanden den Nachtzug eine tolle Idee und wollten einfach mit dabei sein. Aus Linnich waren die Stadtgarde mit ihrem Wagen dabei, sowie die Gartenstraße als Sondereinsatzkommando.

Ansonsten hatten sich aus dem Dorf Freunde, Nachbarn und Vereinsangehörige zusammengefunden, um den Zug zu bereichern. Als Aliens war „JuWel“ die Welzer Jugend unterwegs. Die Grufties waren ganz in Blau und Weiß als Schlümpfe verkleidet, Die Feuerwehr als Tannenbäume stellten den „Black Forest“ dar und den Welzer Klüngel verkörperte eine Gruppe Hexen und Zauberer. Natürlich hatten sie alle reichlich Kamelle dabei und abschließend traf man sich in der Bürgerhalle und feierte bis zum frühen Morgen weiter.

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