10,8 Kilometer mit dem Rad durch Rödingen und Höllen

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An „Start und Ziel” posieren (v.l.) Bürgermeister Josef Nüßer, Manfred Ochsenfort (RV Rödingen-Höllen), Toni Kirsch, Präsident des RSV-NRW, die Radsportler Wladimir Gottfried und Andy Beikirch, MdL Josef Wirtz und Wilhelm Hintzen (RV Rödingen-Höllen). Foto: Jagodzinska

Rödingen. Auf dem Weg zur professionellen Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft der Senioren im Rahmen der Veranstaltung „Rund in Rödingen-Höllen” präsentierte die Radsportabteilung des SV Rödingen-Höllen den 10,8 Kilometer langen Rundkurs.

Er führt durch die Rödingen und Höllen über die L 12 zum Tagebau Hambach, von dort durch Oberembt über die L 213 durch Bettenhoven zum Start und Ziel in der Kroschstraße in Rödingen.

„Tief in die Tasche greifen” heißt es im Hinblick auf den logistischen Aufwand, denn „eine Deutsche Meisterschaft ist kein Kirmesrennen”, wie Toni Kirsch, Präsident des RSV-NRW, auf den Punkt brachte. „Die Sicherheit hat Vorrang, besonders beim Zieleinlauf”, betonte Vorsitzender Wilhelm Hintzen.

Um Verletzungen wie 2008 zu vermeiden, werden 150 bis 200 Meter vor dem Ziel bis zu 1,20 Meter hohe Absperrgitter aufgestellt. Zum Ausgleich für die Zuschauer sind zusätzliche Anlaufpunkte in Höhe der Grundschule Rödingen, am Möbelhaus und in Oberembt geplant. Der Streckenabschnitt am Tagebau Hambach ist für den Autoverkehr gesperrt.

Mit dem Jedermann-Rennen, das am 21. Juni um 9 Uhr mit vier Runden den Auftakt bildet, wird „Rund in Rödingen-Höllen” eröffnet.
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