10.000 Besucher bei Eröffnung des Indemanns

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Indemann
Tausende Menschen pilgerten am Wochenende - trotz des widrigen Wetters - die Goltsteinkuppe hinauf, um beim Eröffnungsspektakel des Indemanns dabei zu sein.

Inden. Tausende Menschen haben am Wochenende den Indemann auf der Goltsteinkuppe in Inden/Altdorf besucht. „Veranstalter und Polizei schätzen, dass sich an beiden Veranstaltungstagen rund 10000 Besucher auf der Goltsteinkuppe tummelten. So was hat man selten erlebt”, sagte der Indener Bürgermeister Ulrich Schuster am Ende des Feiermarathons.

36 Meter ragt die Stahlkonstruktion mit der innovativen Leuchttechnik in den Himmel. Ein Weltwunder wie der Koloss von Rhodos sollte zwar nicht geschaffen werden, „wohl aber soll den Indeländern mit der Landmarke ein Denkmal geschaffen werden”, betonte Schuster in seiner Eröffnungsrede.

„Der Indemann stellt ein Symbol für die Veränderung und den Strukturwandel in der Region dar. Mit seinem ausgestreckten Arm weist er einen Weg in die Zukunft”, erklärte Henk Voss, Geschäftsführer der Euregionale Agentur. Das millionenteure Euregionale-Projekt Indemann „soll die Goltsteinkuppe zu einem place to be machen”, so Voss.
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