Gibt es bald Solarstrom von der Merscher Höhe?
Jülich. Wird künftig Solarstrom auf der Merscher Höhe erzeugt. Und entsteht dort auch ein neues Gewerbegebiet? Der Eigentümer der Y-förmigen Fläche, die etwa 45 Hektar groß ist, hat beantragt, dort eine Photovoltaikanlage zu errichten.
Schwerpunktkontrollen: Polizei belehrt Radler
Jülich/Düren. Weil die Zahl der Unfälle mit Radfahrern steigt, startet die Polizei im Kreis Düren erneut Schwerpunktkontrollen insbesondere vor Schulen.
Kein Ersatz für Fußgängerbrücke
Jülich. In Jülichs Schullandschaft bewegt sich was, und zwar nicht nur die Baumaschinen im Schulzentrum an der Linnicher Straße. Dort gibt es ohnehin mehr als eine Baustelle.
Stetternicher starten mit einem Kracher in die Sitzung
Stetternich. Bereits kurz nach Eröffnung des Vorverkaufs für ihre Kostümsitzung vermeldete die Stetternicher KG Schanzeremmele: Ausverkauft! Die Ankündigung eines Superprogramms mit den Auftritten bekannter Kölner Karnevalsgrößen hatte einen wahren Run auf die Karten ausgelöst.
Drummer der «Toten Hosen» gastiert als «Cryssis» im Kulturbahnhof
Jülich. Die Band firmiert unter «Cryssis», ihr bekanntestes Mitglied heißt Stephen George Ritchie oder besser bekannt als VomRitchie, der Drummer der Toten Hosen. Wenn er nicht gerade mit denen auf Tournee ist, tanzt er auf vielen Hochzeiten, wie zum Beispiel mit der letzten Sommer gegründeten Band «Cryssis».
Feier endet brutal: Quartett schlägt auf Polizisten ein
Titz. Karnevalssitzung mit unschönem Ende: Vier junge Männer wollten am Sonntagabend das Ende einer Feier im Rödingener Zelt nicht hinnehmen. Die betrunkenen Unruhestifter schlugen wild um sich und prügelten sogar auf die Polizei ein.
«Haben Sie den Stecker drin? - Oh nein!»
(gep) | 29.07.2010, 17:45
Rechner fährt nicht hoch
Die häufigsten Ursachen für Probleme mit dem PC sind, dass der Rechner nicht hochfährt, der Nutzer nicht ins Internet kommt oder der Computer «total weg ist», schildert Leßmann. Damit das letztere Malheur nicht eintritt, empfiehlt er gebetsmühlenartig ein «Image Backup», eine Komplett-Sicherung aller Programme und Dateien auf einer (externen) Festplatte. Leßmann weiß aus eigener Erfahrung, dass es überwiegend Bedienungsfehler sind, wenn nichts mehr läuft. «Der Computer ist saudoof. Er tut nur das, was man ihm sagt», weiß der Fachmann.
Das Interesse der älteren Generation an Informationstechnik in den eigenen vier Wänden ist «groß», sagt Leßmann. Aber manche «trauen sich nicht». Die Hemmschwelle sei «zum Teil recht groß», so seine Erfahrung in den vergangenen Jahren.
Auslöser für das Interesse ist, dass Senioren von ihren Kindern einen Rechner als Geschenk erhalten oder dass die gerade gekaufte Digitalkamera «zum Computer zwingt», um die Schnappschüsse bearbeiten zu können. So gibt es in der Dachsteinhütte einen offenen Seniorentreff, der sich mit digitaler Fotografie und Videobearbeitung beschäftigt. Damit ältere Menschen nicht entnervt wegen fehlender Grundkenntnisse aufgeben, helfen sich dort die Besucher dann gegenseitig.
40 Aufträge hat das PC-Sextett im vergangenen Jahr abgearbeitet. Im laufenden Jahr waren es schon 30 Hilferufe, berichtet «Einsatzleiter» Leßmann nach ein paar Mausklicks durch das Verwaltungsprogramm, das der EDV-Spezialist der Rentner-Gruppe, Dr. Jürgen Meißburger, geschrieben hat. «Spitzenklasse», sagt er anerkennend.
Die Meißburger-Software automatisiert sowohl die Auftragserstellung («PC bootet nicht. Betriebssystem Vista») als auch den mehrfachen E-Mail-Versand. Dank der elektronischen Buchführung ist jederzeit ein Überblick über die Fälle und den aktuellen Stand möglich.
Hilfe zur Selbsthilfe
Wichtig ist auch die Meldung an die Stadtverwaltung, dass ein PC-Senior zu einem Einsatz ausgerückt ist - aus Versicherungsgründen. Bei ihren telefonischen Beratungen oder Hausbesuchen bringen die Helfer nicht nur den Rechner ins Rollen, sie erklären auch, was wie und warum gemacht wird. Denn oberstes Ziel ist Hilfe zur Selbsthilfe.
Aber die PC-Senioren machen nicht alles: Arbeiten an der Hardware und Eingriffe, die Gewährleistungsansprüche gegenüber Lieferanten berühren, werden nicht gemacht. Leßmann stellt klar: «Keiner macht einen Computer auf.» Und der PC-Service sei auch «kein Verein, der repariert und installiert».
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