Wegberg - Zusammenprall dreier Fahrzeuge: Rettungshubschrauber im Einsatz

Zusammenprall dreier Fahrzeuge: Rettungshubschrauber im Einsatz

Von: red
Letzte Aktualisierung:
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Bei einem schweren Unfall wurden zwei Fahrer in ihren Autos eingeklemmt. Foto: CUH
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Bei einem schweren Unfall wurden zwei Fahrer in ihren Autos eingeklemmt. Foto: CUH
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Bei einem schweren Unfall wurden zwei Fahrer in ihren Autos eingeklemmt. Foto: CUH

Wegberg. Vor Gerderhahn ist es am Samstag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwischen Tüschenbroich und Gerderhahn sind drei Fahrzeuge zusammengestoßen, wobei zwei Fahrer in ihren Wagen eingeklemmt und schwer verletzt worden sind.

Auf der Gerderhahner Straße ist es gegen 11.26 Uhr zu der Kollision gekommen. Ein 26-jähriger Hückelhovener war auf der Landesstraße 364 in Richtung Gerderhahn unterwegs, als er eingangs einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kollidierte er frontal mit dem Wagen eines entgegenkommenden 54-Jährigen aus Erkelenz.

Eine 70-jährige Frau aus Aachen fuhr hinter dem Erkelenzer und konnte nicht mehr ausweichen, sodass sie auf das Vorderfahrzeug auffuhr. Beide Wagen wurden durch den Aufprall ins Feld geschleudert. Der Erkelenzer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Alle drei Fahrer wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht, einer der Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen werden. Die L 364 war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen gesperrt.

Zwei weitere Unfälle in Wegberg

Noch während Polizei und Feuerwehr mit dem schweren Verkehrsunfall vor Gerderhahn beschäftigt waren, gab es einen Folgeeinsatz auf der Bundesstraße 57. Zwischen Schriefersmühle und Rath Anhoven, in Höhe Kipshoven, hatte es einen Auffahrunfall gegeben. Hier verwickelt waren vier Fahrzeuge, es gab einige leicht verletzte Personen.

Auch hier musste die B57 vollständig gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Landesstraße127 - von Rath Anhoven kommend in Richtung Wegberg abgeleitet. Der Versuch über einen Feldweg bei Kipshoven den Unfall umfahren zu können scheiterte, da sich der Unfall in Höhe dieses Feldweges ereignet hatte. So drehten einige Autofahrer vor der Ampelkreuzung L127/B57 um, andere kamen aus Rath Anhoven und wurde wie beschrieben abgeleitet. Hier ereignete sich dann ein weiterer Auffahrunfall.

Die Feuerwehr kümmerte sich hier zunächst um die Unfallbeteiligten, verletzte Personen gab es hier offenbar nicht, so wurde von Feuerwehr und Polizei zunächst der "größere" Unfall abgearbeitet, bevor sich die Einsatzkräfte um den Blechschaden kümmern konnten.

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