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Zahl der i-Dötzchen bleibt stabil

Von: Stefan Klassen und Helmut Wichlatz
Letzte Aktualisierung:
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Herzlich willkommen: Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Kinder mit ihren Schultüten in die Klassenzimmer strömen. Am 20. August geht es los mit dem vielbeschworenen „Ernst des Lebens“.

Hückelhoven/Erkelenz. Es sind gute Zahlen, die die Experten der Stadtverwaltung für das kommende Schuljahr errechnet haben. Und sie sind ein Beleg dafür, dass die Stadt Hückelhoven zumindest mittelfristig auf eine solide Bevölkerungsentwicklung bauen kann.

Im kommenden Schuljahr 2014/15 werden in der ehemaligen Zechenstadt an den insgesamt neun Grundschulen insgesamt 16 Eingangsklassen gebildet. Für Hückelhoven liegt dabei eine „kommunale Klassenrichtzahl“ von 23 vor. Dies ist der Faktor, durch den die Anzahl der neu einzuschulenden Kinder geteilt wird. Das Ergebnis ist dann die Anzahl der zu bildenden Eingangsklassen. Da in Hückelhoven für das kommende Schuljahr 367 Kinder zur Einschulung angemeldet wurden, ergibt sich die Zahl von 16 Klassen.

Damit ändert sich im Vergleich zum Vorjahr nichts, wie Helmut Holländer, Erster Beigeordneter der Stadt Hückelhoven, betont. Und auch mittelfristig sehe es keineswegs schlecht aus, was den Nachwuchs angehe. Denn anhand der Kindergarten-Bedarfspläne lässt sich ablesen, dass es jedenfalls bis zum Jahr 2020 nicht an Kindern mangeln wird. „Wir gehen davon aus, dass die Zahl zwar leicht rückläufig sein wird, sich aber nicht dramatisch nach unten entwickelt“, sagt Holländer. So pendelt sich den Berechnungen zufolge die Zahl der i-Dötzchen auf rund 350 pro Jahr ein. Ganz wichtig besonders für die Grundschulen in den kleineren Orten: ihre Existenz ist deshalb nicht gefährdet. Helmut Holländer: „Die Anzahl der Klassen bleibt so, und die der Schulen auch.“ Planungssicherheit also.

Nach dem vom Schulausschuss des Hückelhovener Rates verabschiedeten Plan für die Einschulungen im kommenden Sommer entfallen auf die Hückelhovener Grundschulen folgende Verteilungen: Die Grundschule „An der Burg“ geht mit drei ersten Klassen an den Start, Hilfarth und Baal mit jeweils zwei. Die Brachelener St.-Martin-Schule wird eine neue erste Klasse haben, ebenso die katholische Grundschule in Kleingladbach und die Johann-Holzapfel-Schule in Doveren. In Ratheim werden die Michael-Ende-Schule und die Schule „Im Weidengrund“ mit jeweils zwei Eingangsklassen beginnen, ebenso die „Friedrich-Honigmann-Schule“ in Schaufenberg.

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