WEP investiert kräftig in den Standort Hückelhoven

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Heinsberg. Vor zehn Jahren wurde die WEP (Wärme-, Energie- und Prozesstechnik GmbH) aus dem Bereich des Bergbaus gelöst und vom EBV an die Fernwärmeversorgung Niederrhein (FN) verkauft. Heute stellt sich die WEP im Ansehen in einem neuen Gewand vor.

Es ist erfreulich, wie die unter SJ-Leuten bekannte EW1 (Elektrowerkstatt 1) zum neuen Verwaltungsgebäude in einer architektonischen Neugestaltung gelungen ist.

Das neue Verwaltungsgebäude ist nicht die einzige Veränderung der letzten zehn Jahre. Neben der Ausrichtung zu einer regenerativen Energieerzeugung wurde ein weiteres Biomasse-Heizkraftwerk am Standort Hückelhoven realisiert, die WEP hat in diesen zehn Jahren rund 40 Millionen Euro investiert. Der größte Anteil davon wurde für den Fernwärmeausbau in Hückelhoven eingesetzt.

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