Heinsberg - Weihnachtsmarkt: Spaß mit Eis und den Rabaue

Weihnachtsmarkt: Spaß mit Eis und den Rabaue

Von: anna
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Hoch zu Ross im Kreis unterwegs: Auch für die kleinen Besucher des Weihnachtsmarktes ist etwas dabei.

Heinsberg. Wenn auf dem Marktplatz die Jagdhörner erklingen und über dem Karussell mit dem großen Tannenbaum Rudolf mit der roten Nase gen Himmel eilt, dann ist es wieder soweit: Der Heinsberger Weihnachtsmarkt wird offiziell eröffnet.

Nach den Vorträgen des Jagdhorn-Bläserkorps Nimrod aus dem Selfkant und des Männergesangvereins Dremmen taten dies in einem lockeren Zwiegespräch Bürgermeister Wolfgang Dieder und Peter Heinrichs, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbe- und Verkehrsvereins.

Der Heinsberger Weihnachts- und Wintermarkt sei für Heinsberg die Abschlussveranstaltung des Jahres, erklärte Dieder, nachdem er die Höhepunkte des städtischen Veranstaltungskalenders noch einmal genannt hatte. Zudem sei der Heinsberger Markt bis zum 3. Januar der längste in der Region. Was die Eisbahn betreffe, sei eine Teilnahme an den beiden Wettbewerben im Eisdreikampf und im Pittermännchen-Curling sehr begehrt. 56 Teams sind dieses Mal insgesamt am Start.

Die Vorrunden im Eisdreikampf starten bereits am morgigen Donnerstag, 26. November, ab 19 Uhr. Mit den ersten Starts im Pittermännchen-Curling geht es weiter am Donnerstag, 8. Dezember. Das Finale beginnt am Sonntag, 20. Dezember, um 18 Uhr. Davor, um 14 Uhr, ist eine Eistanzgruppe aus Aachen zu Gast. Weiterhin hat die 200 Quadratmeter große Eisbahn die bekannte Lauflernschule sowie die Kinder- und Jugenddisco im Programm.

Der Weihnachtsmarkt bietet in seiner kleinen Budenstadt Geschenkideen, etwa mit Angeboten von Schmuck oder Dekorationsartikeln, die bekannten Reibekuchen oder für Naschkatzen kandierte Äpfel und Crêpes in vielfältigen Variationen. Die traditionellen Zelte am Glühweinstand haben sich in diesem Jahr in eine stabile, 70 Quadratmeter große Holzhütte verwandelt, die schon von den Eröffnungsgästen bestaunt wurde.

Eine Puppenbühne

Zum Programm des Marktes gehören Vorführungen einer Puppenbühne, Vorlesestunden oder musikalische Beiträge. Höhepunkt auf der Bühne ist die „Kölsche Weihnacht mit den Rabaue“ am Sonntag, 13. Dezember, ab 15 Uhr.

Der Weihnachtsmarkt ist geöffnet täglich von 11.30 bis 19.30 Uhr. Am ersten Weihnachtstag und an Silvester bleibt er wie die Eisbahn auch geschlossen. Die Eisbahn ist geöffnet montags bis donnerstags von 14 bis 20 Uhr, freitags von 14 bis 21 Uhr, samstags von 12 bis 22 Uhr und sonntags von 12 bis 20 Uhr. An Heiligabend öffnet die Eisbahn von 10 bis 14 Uhr, am zweiten Weihnachtstag von 12 bis 21 Uhr und an Neujahr von 12 bis 20 Uhr.

 

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