Heinsberg-Waldenrath - Waldenrather Damensitzung: Närrische Jubiläumssitzung ist ein Erfolg

Waldenrather Damensitzung: Närrische Jubiläumssitzung ist ein Erfolg

Von: anna
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Spaß ist programmiert, wenn beim Yoga unterschiedliche Frauentypen aufeinandertreffen. Katja Cosemans, Andrea Houben und Christina Rademakers (von links) ernteten viel Applaus für ihren Sketch. Foto: anna

Heinsberg-Waldenrath. Ganz dunkel wurde es bei der Damensitzung zunächst in dem mit bunt kostümierten Närrinnen proppenvoll besetzten Festzelt und dann auch still. Eine „antike“ Stehlampe zauberte nur wenig Licht auf die Bühne, wo Präsidentin Gisela Liebens ihr Märchen mit „Es war einmal“ begann.

Sie erzählte von der Entstehung der Waldenrather Damensitzung, die danach in ihrer 4x11. Auflage mit viel Temperament über die Bühne ging.

Schon der Einmarsch der Elferratsdamen, jede für sich mit eigener Musik, war ein Augen- und Ohrenschmaus. Erster tänzerischer Höhepunkt war die Garde der DJK Waldenrath. Sie wurde nicht nur für ihren Auftritt bejubelt, sondern auch, als Anja Voßenkaul-Fürstauer verriet, dass sie anlässlich der Feiern zum 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft im September in der polnischen Stadt Ozimek tanzen wird.

Weiter ging es mit einer Büttenrede von Marlene Wynands unter dem Motto „Früher und Heute“. In Yoga übten sich unter der Leitung von Andrea Houben mit Christina Rademakers und Katja Cosmans zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, und die Närrinnen hatten ihren Spaß. Die drei gehören zur „Aktivgruppe Ü20“, die im Laufe des Abends das Publikum noch zwei Mal beglücken sollte: mit dem Märchen „Rotkäppchen mal anders“ und mit der Show „44 Jahre Frauensitzung, ein Herzenswunsch wird wahr“.

Als „Eine verhinderte Büttenrednerin“ stand Margret Scheeren in der Bütt und mit Liedern von Andrea Berg begeisterte Brigitte Sentis, nachdem schon zuvor die Präsidentin selbst mit ihrem Gesang für Stimmung im Zelt gesorgt hatte. Viel zu berichten hatten auch die beiden „Putzfrauen vom Zelt“, Annetrud Cüppers und Margret Scheeren, die für die erkrankte Marianne Renneberg einsprang.

Mit Musik, Tanz und Show begeisterte die Schwarz-Weiß-Gruppe, die aus Tänzerinnen der Showtanzgruppe Showlights besteht. Mit viel Applaus bedachten die Närrinnen nicht zuletzt den gelungenen Sketch unter dem Titel „Schützenparade“.

Regelrecht gefeiert wurden im Laufe des Abends auch die drei Showtanzgruppen der DJK: die Minilights mit ihrem Einsatz „On Fire“, die Flashlights als „Helden der Galaxie“ und die Showlights mit ihrer Vorstellung von „König Arthur und die Ritter der Tafelrunde“. Jeder einzelnen Tänzerin galt da das Lob der Präsidentin: „Wir sind mächtig stolz, dass ihr uns jedes Jahr unterstützt.“ Gleichermaßen ging ihr Dank auch an den Musikverein für seine Livemusik.

Im großen Finale verabschiedeten sich alle Mitwirkenden von der Bühne, nicht ohne für die nächste Damensitzung an Altweiber, am 8. Februar 2018, einzuladen.

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