Wackelige Herausforderung für Kindergartenkinder

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Ganz schön wackelig: Der temporären Niedrigseilgarten bot Kita-Kindern völlig neue Erfahrungen.

Heinsberg-Waldenrath. Der Förderverein des Städtischen Kindergartens Waldenrath hat den Kindern eine ganz neue Bewegungserfahrung ermöglicht: Das Außengelände des Kindergartens mit seinem alten Baumbestand wurde kurzerhand von der ausgebildeten Motopädin Eva Staerk in einen mobilen Niedrigseilgarten verwandelt.

Zwischen Buchen, Eichen und Ahornbäumen entstand innerhalb von 30 Minuten mit Hilfe von Seilen, Schaukeln und Hängebrücken ein richtiger Kletterparcours für die Kleinen. Gruppenweise konnten die rund 90 Kinder neue Bewegungserfahrungen sammeln und lernen, sich spielerisch mit ihrem Körper auseinanderzusetzen. Die Förderung von Geschick, Koordination und der Selbstständigkeit sind dabei die Ziele der motopädischen Arbeit, die Körper, Bewegung, Psyche und Umwelt in Einklang bringen möchte.

Die Begeisterung der Kinder war riesig, als sie sich über Piratenbrücken hangelten oder die Schlaufentreppe bewältigen mussten. Viele hatten aber auch Respekt vor der wackelnden Herausforderung und nahmen dankbar die Hilfestellung der Erzieherinnen an.

Dank der Knotentechniken wie Palstek und Sackstich nahm der Baumbestand keinerlei Schaden und der Klettergarten war dann auch schnell wieder abgebaut. Marita Schürgers, Leiterin des Kindergartens, zeigte sich begeistert von der Aktion des Fördervereins: „Ein pädagogisch wertvolles Abenteuer, das uns und den Kindern sehr viel Spaß gemacht hat.“

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