Von Elvis bis Helene Fischer: Mitsing-Konzert erreicht die Herzen

Von: hewi
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Kerstin Kallewegge schaffte es, das Publikum zum Mitsingen zu bringen. Foto: Wichlatz

Erkelenz. „Sing mal Lieder.“ Unter diesem Motto stand der musikalische Abend in der Leonhardskapelle, bei dem das Publikum nach Herzenslust mitsingen durfte. Und zwar vom ersten Stück bis zur letzten Zugabe. Kerstin Kallewegge ist als Ensemblemitglied der Springmaus durchaus bekannt. Diesmal präsentierte sie sich in einer anderen Rolle, nämlich der der Sängerin.

Ihr Repertoire reichte kreuz und quer durch verschiedene Stilrichtungen. Vom Schlager über Liedermacher und Elvis bis Jan Delay reichte ihr Spektrum. Begleitet wurde sie am Klavier von Jörg Fuhrländer, während hinter ihr auf einer Leinwand der Text in mitsinggerechten Happen präsentiert wurde.

Am Anfang wurde noch zaghaft, doch dann immer selbstbewusster mitgesungen. Und so traute man sich auch zusammen an den Celentano-Hit „Azzuro“ in der Originalsprache oder „Love me tender“ von Elvis Presley. Und so bot der Abend etwas für jeden Geschmack und jedes Temperament. Auf Gittes „So schön kann dich kein Mann sein“ folgte Trude Herrs „Ich will keine Schokolade“, und irgendwann besangen alle gemeinsam die Reeperbahn in der Version von Hans Albers und der von Udo Lindenberg.

An einem Lied und einem Namen kam natürlich auch der Mitsingabend nicht vorbei: Helene Fischer und ihr Hit „Atemlos“ klangen in der vielstimmigen Minimalversion schon wieder hörenswert. In der Gruppe zu singen und dabei auch noch den Text serviert zu bekommen, spornt an. Spätestens bei „Superjeile Zick“ von den Brings war das Konzept Mitsing-Konzert in den Herzen der Erkelenzer angekommen.

Wer das erste Mitsing-Konzert in Erkelenz verpasst hat, braucht auf die nächste Gelegenheit nicht lange zu warten: Am 11. Dezember heißt es in der Leonhardskapelle erneut „Sing mal Lieder“.

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