Viva Brunonia beschert Stimmung im Doppelpack

Von: agsb
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Karneval im Seniorenheim – auch bei dieser Nummer hatten alle ihren Spaß. Foto: ags-

Waldfeucht-Braunsrath. Gleich zwei Abende hintereinander voller Humor – dies ist bei der Viva Brunonia immer so. Zwei Kappensitzungen standen auf dem Programm, zweimal waren Besuch und Stimmung in der Festhalle super.

Traditionell eröffnet das Trommlercorps das närrische Treiben. Die beiden Hoppedize Willi Schroer und Bernhard Beiten kamen gleich beim Einmarsch des Elferrates in Wallung. Der Sitzungspräsident kündigte gleich ein Highlight an, die kleine Tanzgarde der Kidis eroberten im Sturm die Herzen aller – wie generell die Tanzgirls. Da waren Mariechen Sophie und die große Tanzgrade aus Braunsrath mit Elan dabei.

Als Eisbrecher ist Altmeister Lambert Rebig in der Bütt ein Garant. Als „Ene Drüüje met Hond“ zog er vom Stapel. Ein bekanntes Gesicht ist Sitzungspräsident a. D. Arnold Schmitz in der Bütt. Geschichten aus dem Leben und Versicherungsfälle der besonderen Art – der Stimmungsofen wurde angeheizt. Die Sitzungskapelle unter Leitung von Kapellmeister Michael Claßen-Houben spielte einen Tusch nach dem anderen.

Heri Drüsch (Heribert Gossen) präsentierte vor kreischender Fangemeinde seinen neuen Hit „Kinderkommunion“. Sind anderswo Büttenreden Mangelware, so hat die Viva Brunonia hier einiges zu bieten. Ein Dauerbrenner in der Bütt (Mario Moll) kam zwar unvorbereitet, aber mit feinem Braunsrather Humor testete er die Lachmuskeln im Sekundentakt.

Am Freitag wurde die befreunde Husarengarde aus Kerpen-Manheim begrüßt, die weiteren Schwung in der Festhalle brachte. Die „Sennegsdrosseln“ des Männergesangvereins lösten den Narrenanker mit Karnevalshits am laufenden Band, was deutlich werden ließ: Braunsrath hat exzellente Hofsänger.

Kölns Kultband Brings peitschte trotz Miniausgabe die Stimmung weiter hoch, die junge Truppe um Stefan Sonntag sorgte für Furore. Dass im Seniorenheim auch der Karneval eine feste Größe ist, zeigte die Tanzgruppe Blau-Weiß. Schöne Erinnerungen an die einstige Neue Deutsche Welle präsentierte die Showtanzgruppe Temptation.

Und dann folgte großes Kino, Braunsrath suchte den Superstar und entdeckte Talente wie Helene Fischer – Braunsrath wurde regelrecht „Atemlos“ und sah neue Talente am Sternenhimmel.

Den Schlusspunkt setzten jeweils die Mädels von „Calypso“. Die Showtanzgruppe war eine ganz große Nummer fürs Finale, wobei die Monster allesamt sehr friedlich waren und nachher selbst zur großen und bunten Party einluden.

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