Erkelenz - Viele Talente zeigen ihr Können: Von Beethoven bis Heavy Metal

Viele Talente zeigen ihr Können: Von Beethoven bis Heavy Metal

Von: Laura Emmerling
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Ein gutes Gespann: Hannah Forg beweist ihr Talent an der Violine und wird von ihrem Vater Michael Forg am Klavier begleitet. Foto: Laura Emmerling

Erkelenz. Es war ein musikalischer Abend der etwas anderen Art, das Konzert „Musik im Cusanus – spezial“. Auf der große Bühne im Atrium des Cusanus-Gymnasiums bekamen Schüler aller Jahrgangsstufen die Gelegenheit, ihr musikalisches Talent zu präsentieren.

„Wir haben ein breit gefächertes Repertoire“, sagte Schulleiterin Rita Hündgen. Von Fünftklässler bis Abiturient, von Beethoven bis zu Heavy Metal sei alles vertreten. Organisiert wurde der Abend von den Musiklehrern Maria und Thorsten Odenthal sowie Michael Forg. Den Anfang machte das Streicherensemble des Musikprofils unter der Leitung von Mechthild Prüfert-Schmitz. Es folgte ein Gastauftritt von Clara Heil vom St.-Ursula-Gymnasium, die mit Marc Anselm am Klavier Stücke von Kókai und Carl Maria von Webers präsentierte.

Anschließend folgte das „Allegro apassionato“, vorgetragen von Gina Schiffer am Violencello und Maurice Abzug am Klavier. Das dritte Duo des Abends, Frederike Koltze an der Violine und Indira Farabi am Klavier, bot dem Publikum Stücke von Antonio Vivaldi und Fritz Kreisler. Im Anschluss bat Moderatorin Christina Schmitz Charlotta Menzel mit ihrer Trompete auf die Bühne, die, begleitet von ihrer Mutter Berit, ein Trompetenkonzert Joseph Haydns zum Besten gab.

Es ging mit einer zweiten musikalischen Familie weiter: Hannah Forg bewies ihr Können an der Violine und wurde dabei von ihrem Vater Michael am Klavier begleitet. Nach einigen technischen Schwierigkeiten schafften es Mike Specht (E-Gitarre), Peter Parnow (E-Bass) und Jan Piosik (Schlagzeug) doch noch, drei Stücke ihres Idols Charlie Parra del Riego auf die Bühne zu bringen. „Das ist ja ähnlich virtuos wie Vivaldi“, kommentierte ein begeisterter Vater aus dem Publikum.

Annegret Koltze beeindruckte das Publikum mit ihrer Leistung an der Harfe. Danach präsentierte die Familie Menzel ein Stück von Christian Petzold. Die Zehntklässlerin Anna Fell überraschte das Publikum mit ihrer Stimmgewalt, als sie, begleitet von ihrer Gesangslehrerin, zwei Opernarien präsentierte. Britta Menzel an der Violine holte, begleitet von Mutter Berit, Vivaldis „Winter“ ins Atrium.

Für einen runden Abschluss sorgten Miles Kelm und Pit Brümmer mit ihrer Band „Scratch“, die das begeisterte Publikum mit selbstgeschriebenen Songs in den Abend entließ.

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