Viele Leckereien beim Hückelhovener Street-Food-Festival

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Es gibt viel zu probieren: Das zweite Hückelhovener Street-Food-Festival beginnt am Freitag, 30. September, um 15 Uhr.

Hückelhoven. Schlemmen wie im Dschungel-Camp? Beim zweiten Hückelhovener Street-Food-Festival tischt der erste Deutsche Insektenkoch Frank Ochmann aus Berlin jedenfalls Mehlwürmer, Schwarzkäferlarven, die afrikanische Wüstenheuschrecke und die Mittelmeergrille auf.

Daneben gibt es noch weitere Neuerungen beim zweiten Festival. „Das Wichtigste aber bleibt das breite Angebot an Speisen“, sagt Veranstalter Manfred Beaumart. Rund 50 Food-Trucks, Essensstände und Getränkewagen sollen sich rund um das Rathaus vom Hartlepooler Platz bis zum Breteuilplatz verteilen. 20 der Anbieter waren beim ersten Mal nicht dabei, so dass es viel Neues zu probieren geben wird.

„Im April, bei der ersten Auflage, waren viele Anbieter überraschend schnell ausverkauft. Sie hatten nicht mit so einer Resonanz gerechnet. Jetzt werden sich alte und neue Food-Trucks besser auf den Andrang einstellen“, ist sich Beaumart sicher.

Ein Hingucker soll der Lupos-Food-Truck aus Straelen sein. Der Truck ist ein gelber Schulbus wie er vor allem in Nordamerika zum Straßenbild gehört. Die integrierte fünf Meter lange Profiküche ist vom Sitzbereich, der sich im vorderen Teil des Busses befindet, einsehbar.

Zur Unterhaltung wird auf der Wiese zwischen Rathaus und Freizeitbad ein Zelt aufgebaut, in dem es abends Live-Musik gibt. Lokalmatador „Micho der Katzemer“ ist ebenso dabei wie „ToBi – Die Partyrakete aus Wuppertal“ und „Alpenkölsch“. Alle Konzerte im Zelt finden bei freiem Eintritt statt.

Ein anderes Highlight auf dem Festival, das durch den Tag der Deutschen Einheit diesmal vier Tage dauert, sind die Hotrods. Das sind speziell umgebaute Autos aus den 20er bis 40er Jahren. In Hückelhoven besteht während des Street-Food-Festivals am Wochenende die Möglichkeit, damit durch die Stadt zu fahren.

Was in Asien oder den USA seit Jahren zum täglichen Straßenbild gehört, das Herstellen von frischen Speisen als Zwischenmahlzeit, verkauft zumeist von einem fahrbaren Untersatz aus, wird auch hierzulande beliebter. Wichtig ist den Veranstaltern, dass es nicht um Fast-Food, sondern um frische und zumeist nahrhafte Speisen geht.

Am Freitag, 30. September, dauert das Treiben von 15 Uhr bis Mitternacht, am Samstag geht es von 11 bis 24 Uhr weiter. Am Sonntag sind die Gäste ebenfalls von 11 bis 24 Uhr willkommen und am Montag von 11 bis 20 Uhr.

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