Hückelhoven-Hilfarth - Viele Ehrungen bei Frühlingsfest der Angestelltenortsgruppe Sophia-Jacoba

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Viele Ehrungen bei Frühlingsfest der Angestelltenortsgruppe Sophia-Jacoba

Von: koe
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Die Angestelltengruppe Sophia-Jacoba der IGBCE ehrte auf dem Frühlingsfest ihre Jubilare. Foto: Koenigs

Hückelhoven-Hilfarth. Zum Frühlingsfest mit Jubilarehrung hatte die Angestelltenortsgruppe Sophia-Jacoba in der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in den Saal Sodekamp/Dohmen eingeladen. Dort wurden die zahlreich erschienenen Gewerkschaftsmitglieder und insbesondere die Jubilare von der Vorsitzenden Anne Grambusch willkommen geheißen.

Bei den Jubilaren handelte es sich um Jelka Schnelle und Wilhelm de Veen( beide 25 Jahre Mitglied), Roderich Degener, Karl Erdmann, Ludwig Gurniak, Bernd Winterfeld und Hans-Josef Radünz( alle 40 Jahre), Klaus Schindler und Hans-Dieter Schmidt (50 Jahre), Theo Rick (60 Jahre) und Karl-Heinz Baumgart (70 Jahre). Grambusch gestand den Jubilaren zu, an diesem besonderen Tag gänzlich im Mittelpunkt der Veranstaltung zu stehen.

Sie hätten nicht zuletzt dazu beigetragen, dass die IGBCE in diesem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum feiern könne. Mit dem Schutz der Gewerkschaften und der Kraft der Mitglieder sei es bis heute gelungen, Wohlstand, Sicherheit und Mitbestimmung zu erreichen. Gewerkschaft bedeute, füreinander einzustehen und miteinander für gemeinsame Interessen zu streiten. Die Festrede auf dem Frühlingsfest hielt Gewerkschaftssekretär Jörg Erkens aus Alsdorf. Ihm war es wichtig, sich bei den Menschen zu bedanken, die diese Gewerkschaft IGBCE durch ihre langjährige Treue zu dem gemacht haben, was sie ist, „nämlich eine Solidargemeinschaft der Arbeitnehmer“.

Kritisch ging der Referent mit dem Vorhaben der Kohlepolitik um, die Energiegewinnung aus Braunkohle zu beenden. Man dürfe nicht eine komplette Region opfern, um hochgesteckte Klimaziele zu erreichen. Braunkohlekraftwerke müssten erst dann abgeschaltet werden, wenn sichergestellt sei, dass die Energieversorgung durch Wind, Sonne und andere regenerative Energiequellen funktioniere. Schließlich seien 100.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Jörg Erkens sprach zahlreiche Themen an, die aus Sicht der Gewerkschaft von zentraler Bedeutung sind. Ansonsten aber standen beim Frühlingsfest das Büfett sowie Tanz- und Unterhaltung im Mittelpunkt.

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