Viel Musik beim Lutherfestival rund um den Burgberg

Von: red
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Einen Auftritt beim Lutherfestival hat auch die Heinsberger Gruppe Fräuleinwunder-Plus: Die Nachwuchsmusiker treten am Freitag auf. Vorher spielt das polnische Pop-Duo BoW. Foto: Sandra Classen

Heinsberg. Viel zu erleben gibt es beim Lutherfestival in Heinsberg: Rock, Pop, Jazz und Vocals: Den Start macht am Donnerstag, 15. Juni, um 17 Uhr das Rockoratorium „Credo“, aufgeführt vom Komponisten Hans-Jörg Böckeler mit seinem Dio-Chor aus Krefeld. Einlass ist ab 16 Uhr. Beim Familientag sind auch Mitmachaktionen geplant.

Weiter geht es beim Festival am Freitag, 16. Juni, ab 19.30 Uhr, mit Gästen aus der polnischen Partnerstadt Ozimek. Von dort kommt das Pop-Duo BoW. Mit ihren Songs feierten Sängerin und Pianistin Maria Spolna und Drummer Tom Matusiak bereits international Erfolge. Speziell für den Auftritt in Heinsberg wurden die Songs des Duos für eine große Band arrangiert. Anschließend erobert die Gruppe Fräuleinwunder-Plus die Bühne – laut Veranstalter „die besten jungen Stimmen der Region“. Begleitet werden die Musiktalente von professionellen Musikern der Jugendmusikschule Heinsberg. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Weiter geht es am Samstag, 17. Juni, ab 19.30 Uhr mit einem Vocal-Konzert, das die A-cappella-Band Vivavoce und die Gruppe Rock4 zusammen mit Chören aus der Region auf die Bühne bringen. Vivavoce sei eine der führenden deutschen A-cappella-Gruppen und Rock4 sei in den Niederlanden die unumstrittene Nummer eins, betont Theo Krings, Leiter der Heinsberger Jugendmusikschule. Beide Formationen haben mit Chören aus der Region mit jeweils etwa 110 Sängern geübt, so dass am Samstag rund 250 Sänger auf der Bühne mitwirken werden. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Beim Familientag am Sonntag, 18. Juni, soll ab 11 Uhr der „Mitmach-Gedanke“ im Mittelpunkt stehen. Los geht es mit einem ökumenischen Gottesdienst unter freiem Himmel, der auch ein Kindergottesdienst ist. Anschließend findet ein Platzkonzert statt, woran sich Mitmach-Aktionen rund um Burg- und Kirchberg anschließen. „Es sind ganz bewusst auch Aktivitäten aus der Zeit Luthers dabei“, sagt Propst Markus Bruns. Zusätzlich gibt es Aktionsspiele – vom Tintenfasswerfen bis zum Bogenschießen. Das Finale, für das eine „besonderen Überraschung“ angekündigt ist, beginnt um 17 Uhr.

Die Vorverkaufsstellen für Eintrittkarten zu den Konzerten sind auf der Internetseite des Lutherfestivals zu finden. Am Sonntag ist der Eintritt frei.

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