Hückelhoven-Schaufenberg - Viel Beifall beim Schülerkonzert in Schaufenberg

Viel Beifall beim Schülerkonzert in Schaufenberg

Von: koe
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An der Schaufenberger Grundschule beteiligen sich viele Schülerinnen und Schüler am „Jeki“-Projekt. Foto: Koenigs

Hückelhoven-Schaufenberg. „Es ist schön, mit Musik begrüßt zu werden“, freute sich Schulleiterin Ursula Kellner beim Konzert der Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Angetan war die Schulleiterin auch vom großen Interesse vieler Eltern, die die Mehrzweckhalle füllten. In Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule hatten die Grundschüler ein beachtliches Konzert zusammengestellt.

Seit Jahren üben die Schaufenberger und Baaler Grundschüler einmal in der Woche im Rahmen des „Jeki“-Projektes. „Jeki“ steht für „Jedes Kind ein Instrument“. Als Leiterin der Kreismusikschule erläuterte Gerda Mercks, das „Jeki-Projekt“ stamme ursprünglich aus dem Ruhrgebiet und werde vom Land und der Stadt Hückelhoven bezuschusst. Musiklehrer der Kreismusikschule seien wöchentlich im Einsatz. Da es das Projekt jetzt schon fünf Jahre gebe, sei der erste Jahrgang schon am Gymnasium im Einsatz. Am Anfang stehe die musikalische Grundausbildung, hieß es aus berufenem Munde. Im Rahmen der Grundmusikalisierung würden Instrumente vorgestellt und im 2. Schuljahr können die Schüler sich dann für ein Instrument entscheiden, zum Ensemble wechseln und eventuell später auch vom Einzelunterricht profitieren. Mercks sprach von einer „tollen Sache“ und einer Bereicherung des Schullebens. Ob Weihnachtsmesse, der „Tag der Offenen Tür“ sowie Feste aller Art – das musikalische Schulensemble bereichere einfach jedes Fest.

Das Schülerkonzert brachte in der Schaufenberger Mehrzweckhalle einen Querschnitt durch die musikalische Erziehung. „Body Percussion“ war ebenso angesagt wie das Orffsche Instrumentarium für die jüngeren Schüler. Das Querflötenensemble zeigte die jüngeren Musiker in Aktion, während das Geigen-Ensemble schon mehr von den Älteren gemeistert wurde. Was man in jungen Jahren auch schon in der Klaviergruppe oder im Gitarren- sowie Klavier-Ensemble leisten kann, wurde ebenso eindrucksvoll dargeboten. Am Ende hatte das „Ensemble Kunterbunt“ seinen großen Auftritt. Hier waren alle Altersgruppen vertreten – und die Besucher waren begeistert.

Da glaubte man der Schulleiterin Ursula Kellner gerne, dass sie „stolz“ auf das sei, was an ihrer Schule in musikalischer Hinsicht geleistet werde.

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