Versuchter Raub: Mädchen geschlagen, dann geflüchtet

Von: red/pol
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Heinsberg. Auf der Bahnhofstraße ist am vergangenen Dienstag ein 13-jähriges Mädchen Opfer eines versuchten Raubes geworden. Gegen 16 Uhr versuchte ein unbekannter Mann, ihr den Rucksack, den sie auf dem Rücken trug, zu entreißen. Als dies nicht gelang, schlug er dem Mädchen mit der Faust ins Gesicht.

Trotzdem lies die 13-Jährige ihren Rucksack nicht los. Ein älterer Mann beobachtete offenbar das Geschehen und kam dem Mädchen zur Hilfe. Daraufhin flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Bahnhof.

Er war etwa 170 Zentimeter groß, etwa 17 Jahre alt und wirkte südländisch, hatte braune Augen, einen dunklen Teint und eine schmale Statur. Die schwarzen Haare trug der Täter kurz und gegelt als sogenannten Undercut. Außerdem war er mit einem weißen Hemd und beige karierten, knielangen Shorts und weißen Turnschuhen bekleidet. Auffällig waren seine stark behaarten Beine sowie zwei Narben im Bereich des Kinns linksseitig.

Der Zeuge bot der Schülerin nach dem Vorfall seine Hilfe an, diese wollte aber nur noch nach Hause und lehnte das Angebot ab. Zur Klärung der Tat sucht die Polizei nun den Zeugen, der dem Mädchen geholfen hat.

Es soll sich um einen etwa 70-jährigen Mann handeln, der eine Halbglatze und weiße Haare hatte. Er hatte buschige Augenbrauen und einen grauen Oberlippenbart. Dieser Zeuge wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat der Polizei in Hückelhoven zu melden, Telefon 02452/920-0. 

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