Heinsberg-Unterbruch - Vereine in Unterbruch: Gute Kasse, zu wenig Beteiligung

Vereine in Unterbruch: Gute Kasse, zu wenig Beteiligung

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Heinsberg-Unterbruch. Zur turnusmäßigen Herbstversammlung hatte Vorsitzender Jupp Hansen alle Vereine und Institutionen eingeladen, allerdings folgten nicht alle der Einladung.

Nach einer Schweigeminute für die Verstorbenen aller Vereine konnte der Vorsitzende die form- und fristgerechte Einladung sowie die Beschlussfähigkeit der Versammlung feststellen.

Der Vorsitzende erstattete einen Überblick über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Halbjahres und erwähnte den zum Teil guten, aber in manchen Fällen auch noch weiter „ausbaufähigen“ Besuch der Vereinsveranstaltungen. Die Auslastung der Bürgerhalle bezeichnete er als äußerst zufriedenstellend. Das gleiche galt auch für den Kassenbericht, der leicht positiv ausfiel.

Jupp Hansen und Hans Bürschgens informierten über den Stand eines geplanten Bildbandes über das Dorf zwischen Rur und Wurm. Bemängelt wurde allerdings, dass immer noch nicht von allen Vereinen Bildmaterial zur Verfügung gestellt worden ist. Als letzter Termin zur Vorlage von Bildmaterial wurde deshalb der 31. Dezember festgelegt.

Durch den Pfarreirat wurde mitgeteilt, dass der Neujahrsempfang der Pfarre nur dann im bisherigen Rahmen durchgeführt werden könne, wenn mehr Unterstützung durch die Vereine erfolgt. Der Vorschlag, einen entsprechenden Empfang in der Regie des Ortsringes durchzuführen, wird noch besprochen.

Das für 2018 angedachte Sommerfest des Ortsringes mit allen Vereinen wurde nach längerer Diskussion um ein Jahr in den Sommer 2019 verschoben.

Die Anwesenden diskutierten den bisher geltenden Beschluss, die Bürgerhalle am jeweils ersten Wochenende eines Monats für Vereine freizuhalten, äußerst kontrovers. Von dieser Regelung ist bisher wenig Gebrauch gemacht worden, so dass es an vielen Wochenenden zu unnützen Leerständen gekommen ist. Es wurde deshalb festgelegt, dass der Beschluss insofern aufgehoben wird, als dass die Bürgerhalle von nun an auch am ersten Wochenende eines Monats grundsätzlich privat vermietet werden kann.

Ausnahmen sind dann zu beachten, wenn ein Verein mindestens vier Monate im Voraus einen Termin für das entsprechende Wochenende mit dem Ortsringvorsitzenden festgelegt hat.

Insgesamt verlief die Sitzung harmonisch.

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