Unterwasserwelten und der Düsseldorfer Flughafen

Von: CUH
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Die große Garde der Flimmflämmkes begeisterte das Publikum mit ihrem Gardetanz. Foto: CUH

Wegberg-Dalheim. Seit etlichen Jahren beginnt nach dem Einmarsch des Elferrates ein Dalheimer Urgestein mit einem Beitrag die Sitzungen der Maiblömkes in Dalheim-Rödgen. So auch in diesem Jahr. Mit dem kurzen Prolog von Heinz Peter Hastenrath war der erste Angriff auf die Lachmuskeln sicher.

Um alle Muskeln gleichmäßig zu bewegen, folgte den Worten eine tänzerische Darbietung. Das war der Gardetanz der Mini Flimmflämmkes, die im Anschluss das Kinderprinzenpaar Redouane I. und Mia I. mit den Pagen Marie und Jörn auf die Bühne ließen.

Dann hieß es: Erna (Steffi Krönke) kommt. Mit ihren Erfahrungen am Düsseldorfer Flughafen und Ideen zum Thema Grießbrei erfreute sie die Jecken im Saal. Die mittlere Garde der Flimmflämmkes und das Tanzmariechen Steffi Leicher boten auf der Bühne etwas für das Auge. Auch der Line-Dance-Western begeisterte das Publikum.

Ralf Schmitz sprach Tacheles, sagte, was gesagt werden musste und strapazierte so die angeschlagenen Lachmuskeln der Dalheimer. Außerdem sorgten die Funkengarde grün/weiß mit ihrem Funkentanz und die große Garde der Flimmflämmkes mit ihrem Gardetanz für Begeisterung.

Auch nach der Pause sollte es jeck weitergehen. Nachdem der Elferrat wieder auf der Bühne war, sah das Publikum einen Showtanz zum Thema Unterwasserwelten mit den Weathergirls aus Gerichhausen und Wegberg.

Flöck op und Hei on Klei stürmten ebenfalls die Bühne der Maiblömkes, und mit einem karnevalistischen Ausflug ging es ins Schlumpfenland. Mit ihrem Sketch „Die gute alte Zeit“ bereiteten die Schlümpfe die Lachmuskulatur der Dalheimer Jecken auf das Zwiegespräch zwischen Pit und Doeres (Heinz Peter Hastenrath und Theo Wolber) vor.

Auch der Showtanz der Formation Las Chicas aus Schaufenberg bereichert seit Jahren das Programm. Die Maiblömkes bauen außerdem seit vielen Jahren auf den eigenen Nachwuchs und haben derzeit mehr als 40 Kinder in ihren Reihen. Eines davon ist Jessica Heldens, die als Solo-Mariechen auftrat.

Mit dem Auftritt von Neu-Rentner Norbert Lepers war die nächste Runde der Büttenredner eingeläutet. „Die Kapp woar vott“, erklärte er den ersten Besuch einer Messe aus Sicht eines Kindes, das sich mit einer verschwundenen Kappe des Pastors am Altar beschäftigt. Mit seinen „Stöckskes“ brachte er die Stimmung im Saal zum Brodeln.

Kurz vor dem großen Finale, bei dem dann alle Akteure auf der Dalheimer Bühne versammelt waren, zeigten die Honeybees als Bauarbeiter verkleidet ihren Showtanz.

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