Erkelenz-Venrath - Trauer um Hermann-Willi Böttcher

Trauer um Hermann-Willi Böttcher

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Im Alter von 62 Jahren gestorben: Hermann-Willi Böttcher.

Erkelenz-Venrath. Am Freitag, 17. März, findet um 14 Uhr in der Kirche St. Valentin Venrath eine ganz besondere Trauerfeier statt. Familie, Freunde und die Vereine der Dorfgemeinschaft von Venrath und Kaulhausen verabschieden sich von Hermann-Willi Böttcher, der am 4. März plötzlich im Alter von 62 Jahren gestorben ist.

Hermann-Willi Böttcher war durch und durch ein „Dorfmensch“ im besten Sinne. Er hat sich zeitlebens mit viel Herzblut und einem beispiellosen Engagement für die Dörfer, die Vereine und die Dorfgemeinschaft engagiert. Ob Kirchenchor, Kirchenvorstand, SV Schwarz-Gelb Venrath, Dorfgemeinschaft Venrath-Kaulhausen, Offizierscorps „Einig und Treu“, II. Jägerzug „Springender Hirsch“, Elferrat der Karnevalsgesellschaft, die Liste ist sehr lang.

Da ist es fast „natürlich“, dass er auch Schützenprinz, Schützenkönig und auch Karnevalsprinz in Venrath und Kaulhausen war. Für sein Engagement für die Vereine und die beiden Dörfer wurde Hermann-Willi Böttcher mit zahlreichen Auszeichnungen und Würdigungen geehrt.

Ganz besonders lagen ihm die St.-Josef-Schützenbruderschaft Venrath und die KG Venroder Wenk am Herzen. Kein Schützenfest in Venrath und Kaulhausen und (fast) kein Besuch der Venrather Bruderschaft bei anderen Schützenfesten, bei dem Hermann-Willi Böttcher nicht die Fahne der Venrather Schützen trug

. Als Fähnrich und somit Offizier der Bruderschaft war er dann auch später Mitbegründer und aktives Mitglied des Offizierscorps „Einig und Treu“. Nachdem er vor einigen Jahren das Amt des Fähnrichs an Jüngere weitergegeben hatte, wählte das Offizierscorps ihn im Jahr 2015 zum General und damit zum obersten Offizier der St.-Josef-Schützenbruderschaft.

Ebenso hing sein Herz an der Karnevalsgesellschaft Venroder Wenk, deren Kassierer er in den vergangenen 20 Jahren war. Und als Mitglied des Elferrates war er bei nahezu jedem heimischen und jedem Auswärtsauftritt dabei. Er organisierte vieles hinter den Kulissen und war immer zu Stelle, wenn es etwas zu regeln und zu tun gab. „Dafür war ihm kein Weg zu weit. Die, die ihn kannten, wissen, was wir an ihm verloren haben“, so der Vorsitzende Karl-Heinz Mingers.

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