Erkelenz - Traditionelles Serenadenkonzert in der Stadthalle statt an der Burg

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Traditionelles Serenadenkonzert in der Stadthalle statt an der Burg

Von: hewi
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Auf der Bühne in der Stadthalle: Auch das Collegium musicum unter der Leitung von Ernest Frissen erfreute die Zuhörer. Foto: Helmut Wichlatz

Erkelenz. Da das traditionelle Serenadenkonzert auf dem Burghof ins Wasser zu fallen drohte, musste kurzerhand in die Stadthalle umgezogen werden. Den rund 250 Gästen bot sich dann dort ein abwechslungsreiches Musikprogramm, zu dem neben dem Cornelius-Burgh-Chor des Heimatvereins auch das Collegium musicum der VHS und das Ensemble Erkelenz Brass beitrugen.

Die Eröffnung gab das Collegicum musicum unter der Leitung von Ernest Frissen mit der Ouvertüre aus Vincenzo Bellinis „Norma“. Es folgten Tschaikowski, Strauß, Jerrold Lewis Bocks „Anatevka“. Mit der Konzertsuite zu „Indiana Jones“ aus der Feder von John Towner Williams gab es auch einen Ausflug in die zeitgenössischen Kompositionen. Nach Piazollas „Libertango“ und einer kurzen Pause präsentierte der Cornelius-Burgh-Chor unter der Leitung von Reinhold Richter klassisches deutsches Liedgut und mehr oder weniger bekannte Gesangsstücke, darunter auch Franz Schuberts „Am Brunnen vor dem Tore“. Bei Uli Führes „Singen macht Spaß“ fanden auch viele der Zuhörer den Mut und stimmten in den Gesang des Chores ein.

Mit der Blasmusik von Erkelenz Brass unter der Leitung von Josef Paczyna wurde das musikalische Programm schwungvoll und harmonisch abgerundet. Bei Traugott Fünfgelds „Concerto nach einem Thema von Vivaldi“ kamen die Blasinstrumente, darunter Posaunen und Tenorhörner, in ihrem Zusammenspiel voll zur Geltung. Den Zuhörern bot sich ein Serenadenkonzert, das bis auf die Tatsache, dass es in der Stadthalle stattfand, kaum Wünsche offen ließ.

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