Hückelhoven - Tour de Rur: Drei Fragen auf der Spur

Tour de Rur: Drei Fragen auf der Spur

Von: Nobert Koenigs
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Sonnenbrille aufgesetzt und aufs Rad gestiegen! Mehr als hundert Fahrradfahrer starten bei der Tour de Rur. Foto: koe
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Vorher überprüft Polizist Heinz Erdweg die Drahtesel auf ihre Fahrtüchtigkeit. Foto: koe

Hückelhoven. „Petrus ist uns wohlgesonnen“, freute sich Monika Schmitz-Schibbe als Vorsitzende der Werbegemeinschaft Hückelhoven vor der diesjährigen „Tour de Rur“. Wurden in den Vorjahren etwa 100 Teilnehmer registriert, dürften es am Sonntag weit mehr gewesen sein und viele führten dies auf ein herrliches Sommerwetter zurück.

Die Verantwortlichen der Werbegemeinschaft hatten sich einiges einfallen lassen, um die „Tour de Rur 2015“ zu einem echten Erlebnis werden zu lassen. Zunächst kauften die Teilnehmer eine Startkarte. Diese garantierte ihnen eine Grillspezialität, einen Salat und Getränke am Ende der Tour im „Hotel am Park“ sowie die Teilnahme an einer großen Tombola mit vielen Preisen, gestiftet von den Mitgliedsgeschäften der Werbegemeinschaft.

Hauptpreis war allerdings ein von der Werbegemeinschaft gestiftetes Fahrrad. Für die Teilnehmer gab es dann ein Notfallpaket und Polizist Heinz Erdweg von der Wache in Hückelhoven kontrollierte die Fahrräder auf ihre Fahrtüchtigkeit. Monika Schmitz-Schibbe gab den Radlern den Rat, vorsichtig zu fahren und der stellvertretende Bürgermeister Dieter Geitner kündigte den Radlern „einige Überraschungen“ unterwegs an. Und dann ging‘s los.

Die Route führte nach dem Start am Rathaus vorbei über die Parkhofstraße in Richtung Kreuzung Haagstraße bis zur Jülicherstraße und dann in Richtung Millich. Unterwegs mussten die Radler drei Fragen beantworten: Frage 1: Aus welchem Jahr stammt der „Flusswächter“ an der Rur?, Frage 2: Wieviel Sterne hat das Hückelhovener Stadtwappen? und Frage 3: Wann wurde der „Heimbacher Forst“ von der Werbegemeinschaft gepflanzt?

An der Rur entlang führte die diesjährige Route unter anderem zum Schloss Rurich, wo eine Verpflegungsstation eingerichtet war, bis hin zum Bahnhof in Baal. Über Doverhahn und den „Heimbacher Forst“ führte die Route weiter zur Gladbacherstraße bis zur Polizeistation in Hückelhoven und dann zum „Hotel am Park“. An dieser Endstation landeten nur jene Karten in der Losbox, auf denen alle drei Fragen beantwortet waren.

Sinn dieser Aktion war es, dass nur jene aktiven Radler an der Verlosung teilnehmen konnten, die die gesamte Tour mitgemacht und nicht etwa auch solche, die geschummelt und Abkürzungen genommen hatten. Viel Natur zum Genießen und bestaunen und attraktive Zwischenstopps gehörten zu den Attraktionen der Tour de Rur, die sich zu einem „Highlight“ im Veranstaltungskalender der Hückelhovener Werbegemeinschaft entwickelt.

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