Tödlicher Unfall: Opfer-Identität weiter unklar

Von: red/pol
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Blaulicht
Blaulicht an einem Polizeiwagen. Foto: dpa

Erkelenz. Nach dem tödlichen Unfall auf der Kölner Straße ist die Identität der weiblichen Person noch nicht hundertprozentig geklärt. Die Gerichtsmediziner wollen durch weitere Untersuchungen Klarheit schaffen.

Gleich von zwei Fahrzeugen wurde die weibliche Person in der Nacht zu Sonntag erfasst. Der Unfall ereignete sich auf der Kölner Straße, L 19, in Richtung Kückhoven auf der Brücke, die über die Autobahn 46 führt.

Gegen 5 Uhr fuhr ein 41-jähriger Mann aus Kreuzau auf der Kölner Straße. Als er die Brücke erreichte, kollidierte er mit einer weiblichen Person, die dort die Straße betreten hatte. Durch den Zusammenstoß wurde die Fußgängerin auf den gegenüberliegenden Fahrstreifen des Gegenverkehrs geschleudert und dort erneut von einem weiteren Fahrzeug erfasst.

Als die Rettungskräfte eintrafen, war das Opfer bereits verstorben.  Die beiden beteiligten Fahrer erlitten bei dem Unfall einen Schock.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Durchführung eines speziellen Vermessungsverfahrens wurde die L 19 in beide Richtungen gesperrt.

Sachdienliche Hinweise sind an das Verkehrskommissariat in Heinsberg unter Telefon 02452-9200 weiterleiten.

Das Unfallopfer kann wie folgt beschrieben werden:

  • Ca. 25 Jahre
  • Ca. 1,65 M
  • Ca. 75 Kg
  • Schulterlange, schwarze, glatte Haare
  • Bekleidet mit schwarzem, kürzerem Rock, schwarzer Oberbekleidung und graumeliertem Mantel mit Fischgrät-Muster und schwarzen Stiefeletten

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