Heinsberg-Kirchhoven - Theatergruppe lässt in Kirchhoven die Fäuste fliegen

Theatergruppe lässt in Kirchhoven die Fäuste fliegen

Von: Anna Petra Thomas
Letzte Aktualisierung:
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Da ist jede Menge Spaß programmiert: Die Theatergruppe der Kirchhovener Schützenbruderschaft lädt zum Boxkampf in die Mehrzweckhalle ein. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg-Kirchhoven. Geturnt wird in der Mehrzweckhalle in Kirchhoven, auch Tischtennis wird dort gespielt, aber ein Boxkampf? Ja, richtig, am 8. und 9. Januar verwandelt sich die Halle in eine Boxkampf-Arena, denn „Der Meisterboxer“ prägt das Programm der Theatergruppe der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft.

Im Mittelpunkt des Lustspiels in drei Akten von Otto Schwartz und Carl Mathern steht der Siepnaat-Fabrikant Friedrich Breitenbach (Gerd Geiser). Dass er neuerdings von Erfolgen im Boxen zu berichten weiß, macht seine Frau Adelheid (Kerstin Baltes) ganz stolz. Endlich macht sich also die Umstellung auf eine gesunde, aber kulinarisch gesehen eher karge Kost bezahlt.

Das veranlasst Friedrich jedoch, mit seinem treuen Mitarbeiter Hugo Hecht (Christoph Geiser) nach eigenem Gutdünken zu speisen. Ihr Freund Tobias Wipperling (Jürgen Houben) bittet die beiden, ihn in den „Club für neue Lebensweisen“ aufzunehmen, da er von seiner Frau Amalie (Petra Claßen) nur noch vegane Kost bekommt.

Das Leben könnte nicht besser laufen für Friedrich, wenn nicht plötzlich der richtige Boxer Friedrich Breitenbach (André Geffers) in Kirchhoven seinen nächsten Meisterschaftskampf bestreiten würde. Im Zug nach Heinsberg verguckt sich dieser auch noch in die Tochter Lotte (Sabine Heggen). Und als wäre das nicht schon genug, versteckt sich Sohn Fritz (Simon Storms) vor der feurigen Tänzerin Coletta Corolani (Vera Mausberg) im Elternhaus.

Die Verwirrung ist perfekt, und das Dienstmädchen Rosa (Nadine Hörter-Timmermanns) hat alle Hände voll zu tun. Ob Friedrich jetzt wirklich boxen muss? Ob es jemals wieder Sauerbraten mit Rotkohl im Haus Breitenbach gibt?

Freier Eintritt

Antworten auf diese Fragen gibt es in den beiden Vorstellungen (Eintritt frei), beim Theaterabend am Freitag, 8. Januar, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) und beim Familienabend der Schützen am Samstag, 9. Januar, ebenfalls um 20 Uhr. Zum Programm des Familienabends gehören auch eine Gesangsdarbietung des Männergesangsvereins St. Josef und eine Verlosung.

Weiter zur Theatergruppe gehören als Regisseurin Waltraud Philippen, die Souffleuse Katja Ohligschläger und in der Maske Jaqueline Günther sowie als Bühnenbauer Peter Geiser, Alfred Nießen, René Timmermanns, Thomas Jopen und Christoph Heffels.

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