Theater Braunsrath: Da kommen die beiden Italienerinnen!

Von: sev
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Die Theatergruppe Braunsrath führt „Petri Heil und Weidmanns Dank!“ Ein Schwank in drei Akten von Bernd Gombold in der Braunsrather Festhalle auf. Repro: Severins

Waldfeucht-Braunsrath. Auch in diesem Jahr heißt es wieder viermal: Vorhang auf für die Theatergruppe Braunsrath. „Petri Heil und Waidmanns Dank!“, einen Schwank in drei Akten von Bernd Gombold, werden die Schauspieler in der Braunsrather Festhalle am Samstag, 16. März, um 20 Uhr und am Samstag, 23. März, ebenfalls um 20 Uhr aufführen. Die Sonntagsaufführungen starten am 17. und 24. März bereits um 18 Uhr.

Zum Inhalt des Stückes darf schon dieses verraten werden: Weder Muttertag noch Hochzeitstag bringen Rudi dazu, auch nur ein Mal an seine Frau zu denken. Wie jeden Sonntagmorgen geht er zum Angeln und wirft seiner Frau Gerda die gefangenen Forellen zum Ausnehmen auf den Küchentisch.

Sohn Max bringt als „Überraschung“ seine Fußballklamotten zum Waschen, wobei der „gute“ Schwager Hermann, dessen einzige Passion die Jagd und das Essen ist, in der Waschküche schon mal ein geschossenes Reh zwischengelagert hat. Aber diesmal hat Gerda genug. Sie packt ihre Tasche und gönnt sich ein paar Tage Auszeit. Rudi und Hermann stört das überhaupt nicht. Sie nutzen die Gelegenheit, in einem einschlägigen Lokal namens „Italienische Nacht“ zwei angebliche Italienerinnen aufzugabeln, die sie gleich auch noch zum Küchendienst einspannen wollen.

Aber dort will der neue Freund von Tochter Tina, der „Stress“ mit den Frauen in seiner Wohngemeinschaft hat, einen „Tofu-Kochkurs für Männer“ abhalten. Als die italienischen Schönheiten schließlich vor der Tür stehen, haben Rudi und Hermann alle Hände voll zu tun, die Kinder aus dem Haus zu schaffen. Und zu ihrem Unglück taucht auch noch Rudis Schwiegermutter auf, die nach dem Rechten sehen will...

In den verschiedenen Rollen sind zusehen: Norbert Schlebusch, Karin Kuske, Vera Schmitz, Jan Schroeder, Karl-Heinz Knoben, Nelly Dohmen, Mario Moll und Uschi Ohlenforst. Die Regie führen Rita Jakobs, Wilma Nobis und Franz-Willi Nolten.

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