Stadt verfolgt den Weg der Inklusion auch im Jahr 2014

Von: hewi
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Erkelenz. Nach den durchweg positiven Erfahrungen in den vergangenen Sommerferien, den Großteil des städtischen Ferienprogramms integrativ anzubieten, wird der Weg der Inklusion in 2014 weiter verfolgt.

Auch und gerade, um Kindern mit und ohne Behinderung die Möglichkeit zu geben, ihre Freizeit gemeinsam zu verbringen. Dabei soll neben den städtischen Einrichtungen auch mit freien Trägern zusammengearbeitet werden.

Dies teilte die Verwaltung auf der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses mit. Der Ausschuss beschloss darüber hinaus die Finanzierung der Ferienmaßnahmen 2014 mit 28.500 Euro.

Vorbestrafte ausschließen

Ebenfalls beschlossen wurde im Ausschuss eine Vereinbarung, die zukünftig zwischen der Stadt Erkelenz und Vereinen und Verbänden in der Jugendarbeit gilt.

Danach sollen einschlägig vorbestrafte Personen von der Jugendarbeit ausgeschlossen werden. Um dies zu bewerkstelligen, ist ein erweitertes Führungszeugnis der Ehrenamtler einzubringen.

Zuschüsse für die Jugendarbeit der einzelnen Vereine werden nur noch gewährt, wenn die Vereine der Vereinbarung beigetreten sind.

Die jetzt getroffene freiwillige Vereinbarung soll für Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit ebenso wie für die verschiedenen Karnevals- oder Sportvereine mit Kinder- und Jugendarbeit gleichermaßen gelten.

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