St.-Lambertus-Bruderschaft feiert vier Tage lang Kirmes

Von: agsb
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Heinsberg. Die Jahreskirmes der St.-Lambertus-Schützenbruderschaft 1835 Hülhoven-Grebben-Eschweiler findet in diesem Jahr von Freitag, 7. Juli, bis Montag, 10. Juli, statt. Der Freitag startet um 20 Uhr mit der „Rheinischen Schlagernacht“. Das Duo Lirana & Karl sorgt für gute Stimmung mit viel Tanz.

Am Samstag tritt die Bruderschaft um 15.30 Uhr am Vereinslokal Haus Nobis an. Über die Ilbertzstraße, Andreasstraße, Weidenbruch zur Kampstraße, werden die Majestäten abgeholt. Anschließend zieht der Schützenzug über die Kampstraße, Kapellenring, Ilbertzstraße, Unterster Hof, Rethelstraße, Haus Hülhoven, Hülhovener Straße und Grebbener Straße zur Gefallenenehrung an die Kapelle. Weiter geht es über die Ilbertzstraße und den Kapellenring zum Gottesdienst in die Pfarrkirche St. Andreas.

Der Gottesdienst beginnt um 17 Uhr. Daran anschließend setzt sich der Schützenzug in Richtung Festzelt in Bewegung. Um 20 Uhr beginnt im Festzelt der Königsball mit dem neuen Königspaar Rudolf „Rudi“ Noethlichs und Conny Gellissen. Wie am Vorabend wird das Duo Lirana & Karl zum Tanz aufspielen und gute Stimmung ins Festzelt bringen.

Festzug um 15.30 Uhr

Der große Festzug beginnt am Sonntag um 15.30 Uhr mit dem Antreten der Bruderschaft an der Kirche. Auf der Kampstraße wird das Königspaar abgeholt. Der Schützenzug zieht weiter: Am Mühlenbach, Pappelweg, Am Hartenbauer, Am Mühlenbach, Kampstraße, Kapellenring, Ilbertzstraße über die Hülhovener Straße und der Josef-Spehl-Straße zur Parade auf die Ilbertzstraße direkt vor dem Festzelt.

Nach der Parade und dem Fahnenschwenken geht im Festzelt die Feier weiter. DJ Peter sorgt für gute Stimmung zum Ausklang des Tages. Der Montag startet um 8.45 Uhr mit dem Antreten der Bruderschaft am Vereinslokal Haus Nobis, um den König abzuholen.

Nach dem Frühstück, ziehen alle gemeinsam zum gemütlichen Frühschoppen ins Festzelt. Beim Frühschoppen ist Jedermann recht herzlich willkommen.

Freuen würden sich die Schützen, wenn möglichst viele Häuser am Zugweg in der Dreidörfergemeinschaft mit Flaggen geschmückt wären.

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