Sponsorenschwimmen: Im Einsatz für das Hospiz

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Mächtig was los war im Gerderather Hallenbad, wo die Ortsgruppe der DLRG ein 24-Stunden-Sponsorenschwimmen veranstaltete. Dabei wurde von den Mitarbeitern am Beckenrand jede geschwommene Bahn akribisch notiert. Foto: Günter Passage

Erkelenz-Gerderath. „Wir sollten zufrieden sein mit dem, was wir erreicht haben“, sagte Siegfried Simoneit, hauptverantwortlicher Organisator zum Abschluss des 24-Stunden-Marathons, den die DLRG-Ortsgruppe Gerderath im Hallenbad von Gerderath veranstaltet hatte.

Angesagt war von Samstag bis zum Sonntagvormittag ein 24-Stunden-Schwimmen, das zu Gunsten des Erkelenzer Hospiz durchgeführt wurde. Zunächst einmal stellte dieses soziale Engagement eine Herausforderung für die beteiligten DLRG-Mitglieder dar. Neben der Betreuung der Cafeteria, dem Grill- und Getränkestand, mussten diese Mitarbeiter während der gesamten Nacht in der Schwimmhalle präsent sein. Ihre Aufgabe bestand darin, die geschwommenen Bahnen zu notieren und den erzielten Obolus einzutreiben.

Herausragend war das Engagement von Katja und Maike Höhner, die während dieser 24 Stunden jeweils 1000 Bahnen schwammen. Alleine dieser Einsatz der beiden engagierten jungen Damen garantierte dem Hospiz eine Einnahme von 1000 Euro.

Hielt sich die Teilnahme der Schwimmer während der Nachtstunden erwartungsgemäß in Grenzen, wurden von alle Beteiligten während dieses Schwimm-Marathons nahezu 80 Kilometer zurückgelegt. Auch die Mitglieder des Gerderather Musikcorps „Rot-Weiß“, die für den guten Ton sorgten, leisteten ihren Beitrag zum Gelingen dieser Aktion.

Vorbildliche Aktion

„Alles in allem können wir zufrieden sein. Neben den Einnahmen innerhalb und außerhalb des Hallenbades wurden uns weiterhin zahlreiche Spenden zuteil. Mit Sicherheit werden wir dem Erkelenzer Hospiz in Kürze einen angemessenen Betrag überreicher können“, vergaß DLRG-Vorsitzender Siemoneit nicht, all seinen Mitarbeitern zu danken, die zum Gelingen dieser vorbildlichen Aktion beigetragen hatten.

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