Schüler-Fotoprojekt: Die Region wird visuell erlebbar

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Ellen Wolters, Marketing KSK, Renate Beumers-Rulands, Filialdirektorin der KSK in Heinsberg (links im Bild), und die am Projekt teilnehmenden Schüler der Städtischen Realschule Heinsberg freuen sich mit Konrektor Heinz Walther (rechts) über die Ausstellung.

Heinsberg. Zwölf Schüler der fünften Klassen der Städtischen Realschule Heinsberg nahmen am Foto-Projekt „Fokus 2018“ der Regio Aachen und des Bildungswerkes Carolus-Magnus teil. Die Aktion wurde im Rahmen der gemeinsamen Bewerbung der Stadt Maastricht und der Euregio Maas-Rhein als Europäische Kulturhauptstadt 2018 ins Leben gerufen.

Die besten Ergebnisse sind in einer Wanderausstellung zusammengefasst, die in der Kreissparkasse in Heinsberg zu sehen ist. „Ich freue mich, dass die Realschule Heinsberg mit der Teilnahme am Projekt den Fokus auch über den Kreis Heinsberg hinaus setzt“, sagte Renate Beumers-Rulands, Filialdirektorin der Kreissparkasse in Heinsberg. „Gleichzeitig wird durch die Fotos des persönlichen Umfeldes der Jugendlichen unsere Region visuell erlebbar gemacht“, freut sich Beumers-Rulands.

Anette Berns, Diplom-Designerin, freischaffende Fotografin und Lehrbeauftragte für Fotografie an der FH Aachen, gab den Schülern den Leitgedanken „Brief an einen fernen Freund“. Ziel der Aktion war es, fremden Menschen in der Ferne durch ihre Fotografien einen Eindruck vom Kulturkreis unserer Region zu vermitteln.

Das Projekt ist auf sechs Jahre angelegt. Die Schüler werden in allen weiteren Schuljahren bis zum Verlassen der Schule eingebunden sein. Die künftigen Fotografien sollen die Veränderung der Teilnehmer dokumentieren; vor allem aber, wie sich ihr Blick auf die Region, ihre Umgebung und deren Bedeutung für sie verändert.

Initiiert wurde die Projektteilnahme der Realschule Heinsberg von Konrektor Heinz Walther, der auch den Kontakt mit der Regio Aachen und dem Bildungswerk Carolus Magnus koordinierte. Die Schule ist eine von insgesamt zehn teilnehmenden Schulen aus den Kreisen Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg. Die Ausstellung ist noch bis zum 16. Januar während der Öffnungszeiten zu sehen.

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