„Schlachtung in Millen“: Filme aus dem LVR-Archiv

Letzte Aktualisierung:
14265738.jpg
Blick in die Vergangenheit: Auch diese Szene wird am 4. April in Millen zu sehen sein. Repro: LVR/Portal Alltagskulturen im Rheinland

Selfkant-Millen. Eine Filmvorführung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) „Hausschlachtung 1975 in Millen“ findet am Dienstag, 4. April, 19 Uhr, in der Propstei in Millen statt.

Zum Bestand „Filmdokumentation Hausschlachtung“ des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte zählen die beiden 1975 gedrehten Farbfilme „Die Hausschlachtung I“ und „Die Hausschlachtung II“. Die Laufzeit des ersten Teils „Schweinebrennen und Aushauen“ beträgt 32 Minuten und zeigt die eigentliche Schlachtung sowie das Zerlegen des Tieres.

Der 46 Minuten dauernde zweite Teil „Wursten, Pökeln und Einbraten“ dokumentiert die Verarbeitung und Haltbarmachung des Fleisches. Für die Filmaufnahmen waren seinerzeit zwei Metzger sowie ein ehemaliger Hausschlachter gebeten worden, die einzelnen Arbeitsschritte noch einmal so zu demonstrieren, wie sie bis nach dem Zweiten Weltkrieg verbreitet waren.

Zeitig anmelden

Anmeldung und weitere Informationen gibt es bei Gerd Passen, Telefon 02456/1798, gerdpassen@icloud.com. Die Heimatvereinigung bittet um zeitnahe Anmeldung, denn bei zu geringem Interesse müsste die Filmvorführung abgesagt werden.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert