Schaufensterwettbewerb: Sieger nehmen ihre Preise entgegen

Von: anna
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Sarah Versin, Günter Kleinen, Marcus Konradth, Jakob Gerards, Looren Jansen, Theo Krings Josef Füßer, Manuela Otto und Marcus Mesche (von links) sowie die Kinder der Sonnenscheinschule. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. Mit seinen musikalischen Spitzenleistungen und seiner Internationalität hat das Heinsberger Gitarrenfestival Teilnehmer und Besucher ebenso begeistert wie mit dem Festival-Ambiente in der ganzen Innenstadt. Einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben all die Heinsberger Geschäftsleute, die ihre Schaufenster mit Blick auf das Festival dekoriert haben.

19 waren es insgesamt. Vier von ihnen freuten sich gestern, in der Heinsberger Filiale die von der Kreissparkasse ausgelobten Geldpreise in Empfang nehmen zu können.

„Eigentlich waren alle gut“, räumte Josef Füßer, Marketing-Direktor der Kreissparkasse, bei der Preisverleihung ein. Zusammen mit seiner Kollegin Silvia Heinen, mit Festivaldirektor Theo Krings, dem Ersten Beigeordneten Jakob Gerards und Günter Kleinen vom Gewerbe- und Verkehrsverein hatte er die Jury gebildet. „Von einem handgenähten Kleid aus Notenpapier bis hin zu einer mit Jeansstoff überzogenen Gitarre hat uns vor allem die Kombination des Musikthemas mit dem jeweiligen Warenangebot der Geschäfte überzeugt“, so Füßer.

Schließlich sei man zu der Überzeugung gekommen, die von Kindern gestalteten Fenster separat zu bewerten. Dafür stellte die Kreissparkasse dann noch einmal 250 Euro zur Verfügung. Sie gingen an die Heinsberger Sonnenscheinschule, die das Schaufenster der Buchhandlung Gollenstede mit selbst gemalten Gitarren und mit Fingerfarbe dekoriert hatte. Lehrerin Manuela Otto und die Kinder, die mitgekommen waren, freuten sich ebenso über den Preis wie Inhaber Marcus Mesche.

Auf der Facebook-Seite des Mehrwertprogramms „Ein starkes Stück Heimat“ hatten auch die Bürger die Möglichkeit, Fotos der Schaufenster mit einem „gefällt mir“ zu markieren. Für die Bilder mit den meisten Stimmen flossen Sonderpunkte in die Bewertung der Jury ein und waren für zwei Preisträger sogar das Zünglein an der Waage.

Den ersten Preis sicherte sich das Bettenhaus Medorma, Hochstraße 28, für das Inhaberin Sarah Versin einen symbolischen Scheck über 750 Euro entgegennahm. Über Platz zwei und 500 Euro freute sich Marcus Konradth, Filialeiter des Herrenausstatters Stamm, Hochstraße 87a. Der dritte Preis und immerhin noch 250 Euro gingen an die Boutique Loreen, Stiftstraße 8, für die Loreen Jansen zur Preisverleihung gekommen war.

„Uns liegt sehr daran, dass sich die Stadt Heinsberg mit dem Gitarrenfestival identifiziert“, sprach Gerards ein Schlusswort. Er hoffe sehr, dass sich auch 2017 wieder alle Geschäfte mit einer gelungenen Dekoration am Festival beteiligen würden, selbst wenn die Kreissparkasse dazu keinen Wettbewerb ausrufe, „so dass Heinsberg eine Gitarre ist“, sagte Gerards.

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