Schädlingsbekämpfung: Fenster und Türen geschlossen halten

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Erkelenz/Wegberg. In Erkelenz und Wegberg wird der Eichenprozessionsspinner bekämpft. Bei entsprechender Witterung wird die vorbeugende Aktion im Stadtgebiet Erkelenz am Freitag, 27. Mai, stattfinden.

Und zwar an den Stellen, an denen mit einer verstärkten Gefährdung zu rechnen ist, wie die Stadtverwaltung mitteilt. Dies sind insbesondere Eichen entlang von öffentlichen Verkehrsstraßen und Parkflächen, im Bereich von Schulen, Kindergärten und anderen öffentlichen Einrichtungen.

Insgesamt werden im Erkelenzer Stadtgebiet rund 220 Eichenbäume behandelt. Mit der Bekämpfung wurde ein Fachunternehmen beauftragt, das auf solche Arbeiten spezialisiert ist. Bei dem eingesetzten Mittel handelt es sich um ein für Menschen unbedenkliches Biozid.

Dennoch sollte direkter Kontakt mit dem Wirkstoff vermieden werden, betont die Verwaltung. Deshalb sollten Anwohner beim Vernehmen der lauten Sprühturbinen Fenster und Türen ihrer Wohnung geschlossen halten. Das Fachunternehmen wird während der Bekämpfungsaktion von einem Mitarbeiter des Baubetriebshofes der Stadt begleitet, der auch für Fragen vor Ort zur Verfügung steht.

Im Stadtgebiet Wegberg wird die Bekämpfung vom 27. bis 30. Mai stattfinden. Hierzu wurde von der Stadt ein Unternehmen beauftragt, das vorrangig an Orten und Einrichtungen mit hohem Publikumsverkehr arbeitet. Der genaue Zeitpunkt der Bekämpfung hängt von der Witterung ab.

„Es wird kein chemisches Mittel, sondern ein Biozid als Bekämpfungsmittel eingesetzt, das für den Menschen vollkommen ungefährlich und unbedenklich ist“, betont die Wegberger Stadtverwaltung. Trotzdem sollten Fenster und Türen während der Anwendung geschlossen bleiben sollten, „da das Mittel einen sehr unangenehmen, beißenden Geruch hat“.

Die genauen Anwendungszeitpunkte werden auf der städtischen Homepage tagesaktuell veröffentlicht.

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