Heinsberg - Rinder-Herpes: 500 Tiere in Heinsberg getötet

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Rinder-Herpes: 500 Tiere in Heinsberg getötet

Von: disch
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Mehrere Tiere seien von der hoch ansteckenden Erkrankung betroffen gewesen. Symbolfoto: Carmen Jaspersen/dpa

Heinsberg. Ein Fall von Rinder-Herpes hat im Stadtgebiet von Heinsberg zur Tötung von rund 500 Tieren in einem Milchviehbetrieb mit Mast und Zucht geführt. Dies bestätigte am Donnerstag auf Anfrage die Pressestelle des Kreises.

Ungeklärt sei, wie der Bovines Herpes-Virus 1 (BHV1) in den Betrieb gelangen konnte. Mehrere Tiere seien von dieser hoch ansteckenden Erkrankung betroffen gewesen. Wie gesetzlich vorgeschrieben, sei die Tötung aller Tiere aus diesem Bestand angeordnet worden, um eine Ausbreitung des Erregers zu vermeiden.

Die Verwertung sowohl des Fleischs als auch der Milch sei unbedenklich. Nachbarbetriebe seien untersucht worden: ohne Befund.

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