Erkelenz-Granterath - Restauriertes Holzkreuz ist wieder an Ort und Stelle

Restauriertes Holzkreuz ist wieder an Ort und Stelle

Von: gp
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Tatkräftig: Karl Mones, Walter von der Forst und Leo Lemmen beteiligten sich an der Errichtung des neu restaurierten Kreuzes auf dem Granterather Friedhof. Foto: Passage

Erkelenz-Granterath. Für die örtliche Bevölkerung war es ein Großereignis, als im Jahre 1960 mittels eines Bundeswehrhelikopters V-43 – auch die fliegende Banane genannt – das Großkreuz auf dem Granterather Friedhof installiert wurde. Restaurierungsmaßnahmen waren jedoch zwingend erforderlich geworden, nachdem im Laufe der Jahre der Zahn der Zeit an dem massiven Holzkreuz genagt hatte.

In Zusammenarbeit mit dem Friedhofsamt der Stadt Erkelenz ergriff Karl Mones die Initiative zur Restaurierung des Holzkreuzes. Involviert waren ebenfalls die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs, die sich der erforderlichen Arbeiten annahmen. „Unter der Leitung von Karl-Heinz Schiffers, dem Leiter des Bauhofs, leisteten alle an dieser Maßnahme Beteiligten ganze Arbeit“, lobte Mones das Engagement der Bauhof-Mitarbeiter.

Besonders hob Mones dabei Stadtschreiner Gerd Wassenberg hervor: „Es war erforderlich, das Kreuz mit völlig neuen Querbalken zu versehen, was von Herrn Wassenberg in vorbildlicher Art vorgenommen wurde“, sprach Mones hier ein Sonderlob aus.

Nachdem nun auch der Fundamentfuß neu überarbeitet und eingefugt wurde – diese Tätigkeiten wurden ebenfalls von den Mitarbeitern des Bauhofs ausgeführt – konnte das Kreuz neu errichtet werden. Mit dabei war erneut Leo Lemmen, der bereits bei der Erstinstallierung im Jahre 1960 mit von der Partie war.

Als nächstes wird am heutigen Samstag in dem neuen Granterather Kolumbarium ein Kreuz installiert. Nach Vorgaben von Karl Mones erstellte der Granterather Schlossermeister Heinz-Josef Jansen aus Stahl und Edelstahl ein Kreuz. Dieses wurde so konzipiert, dass das Kreuz der ehemaligen Leichenhalle mit dem neuen Kreuz verbunden ist. Die anfallenden Materialkosten wurden dabei von dem Erkelenzer Bestattungsunternehmen Markus Forg übernommen.

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