Heinsberg-Karken - Reichlich Spaß beim „Spiel ohne Grenzen“

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Reichlich Spaß beim „Spiel ohne Grenzen“

Von: Anna Petra Thomas
Letzte Aktualisierung:
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„Rettet das Wasser“ hieß das zweite Spiel, bei dem es galt, mit Hilfe eines Handtuchs möglichst viel Wasser in einen Kübel zu befördern. Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg-Karken. Als „Spiel ohne Grenzen“ veranstaltete der SV Grün-Weiß Karken in diesem Jahr sein Ortsturnier für Dorfvereine und Clubs zum zweiten Mal auf dem Rasenplatz Am Woom. Zehn Teams waren dabei.

Die Schützenbruderschaft mit dem Team „Voll auf die 10“, von der KG Karker Rabaue „Die Tanzweiber“, die Showtanzgruppe „Reloaded“ und „Die blauen (F)Alten“, der Tennisclub mit dem Team „Eagle Force Delta Seven“, der Tischtennis-Club mit den „Tornados“, vom Instrumentalverein die „Kneipen-Kanoniere“, ein Team des Trommler- und Pfeifercorps und darüber hinaus zwei Kegelclubs: der KC „Vorwärts Bauchspeck“ und „Die Fantastischen Bier“.

Heinz-Josef Jansen und sein Team hatten sich auch dieses Mal wieder Spiele für viel Spaß ausgedacht und aufgebaut. Als Schiedsrichter fungierten Marcel Caron und Dennis Wallraven. Immer zwei Teams gleichzeitig kämpften da gegeneinander um wertvolle Punkte. Mindestens sechs Teilnehmer musste jedes Team haben. Ein Slalomlauf mit einem Ball eröffnete das Programm. Dann hieß es, mit einem nassen Handtuch, das immer wieder in einem Eimer „aufgetankt“ werden konnte, möglichst viel Wasser nach einem Slalomlauf in einen Kübel zu befördern.

Bei Spiel drei galt es, sich mit fünf Spielern möglichst schnell auf vier Bierkästen fortzubewegen, ohne den Boden zu berühren. Eine weitere Herausforderung war der „Ketten-Spaziergang“. Ein Spieler läuft den Slalom und holt dann den zweiten ab. Schließlich müssen sechs Spieler Hand in Hand den Slalom sauber durchlaufen. Weiter ging‘s mit einem Eierlaufen, einem Skirennen auf dem Trockenen und schließlich mit dem „Diver-Glitschi-Shuffle“. Hier lautete die Aufgabe, auf dem Bauch oder auf dem Rücken auf einer glitschigen Plane rutschend, möglichst viele Punktezonen zu erreichen.

Joker eingesetzt

Interessant machte den Wettkampf darüber hinaus der Joker, den jede Mannschaft bei einem Spiel zwecks Verdoppelung der Punktzahl setzen und den sie sogar zurückgewinnen konnte. Dazu musste ein Teammitglied auf einen speziell befestigten Stuhl, der mittels Gabelstapler über einem Wasserbecken hing. Jedes Teammitglied hatte einen Ball. Mit einem Treffer konnte es den Stuhl zum Kippen bringen, den Spieler ins Wasser befördern und so den Joker für das Team noch einmal zurückgewinnen.

Die Nase vorn hatte am Ende die Mannschaft des Tennisclubs, das Team „Eagle Force Delta Seven“, gefolgt vom Titelverteidiger, dem KC „Vorwärts Bauchspeck“.

Dritter wurden die „Kneipen-Kanoniere“ vom Instrumentalverein.

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