Erkelenz-Kückhoven - Rasenplatz, Verkehrssituation, Mehrzweckhalle: Viele Projekte auf der Liste

Rasenplatz, Verkehrssituation, Mehrzweckhalle: Viele Projekte auf der Liste

Von: hewi
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Radweg gefordert: die L 19 zwischen Erkelenz und Kückhoven. Foto: Stefan Klassen

Erkelenz-Kückhoven. Der Bezirksausschuss hat auf seiner ersten Sitzung des Jahres eine erste „Mängelliste“ zusammengestellt. Sie enthält Aufträge und Anträge an die Verwaltung, die bislang noch nicht erledigt wurden. Der Ausschussvorsitzende Jürgen Simon betonte, dass er mit der Zusammenarbeit mit der Verwaltung sehr zufrieden sei.

Trotzdem seien Themen „vergessen“ worden oder schlummerten vor sich hin. Daher werde die Mängelliste weiter fortgeführt und jedes Jahr aktualisiert. Schon ein Jahr lang ruht die Ertüchtigung des Rasenplatzes auf dem Kückhovener Sportplatz. „Laut Auskunft werde dies diskutiert“, erläuterte Simon. „Seit 14 Monaten.“ Der Erstantrag für eine Lampe auf dem angrenzenden Parkplatz sei schon fünf Jahre alt.

Ein weiteres Thema sei der Schutzboden für die Mehrzweckhalle. Dieser sei nötig, wenn die Halle für Veranstaltungen vermietet werde. Hier sei zugesagt worden, dass das Problem bis Karneval erledigt sei. Gerade vor der Tatsache, dass die Dorfgemeinschaft von nun an die Vermietung selbst organisieren soll, sei es wichtig, dass auch Feiern in der Halle stattfinden könnten, ohne den Hallenboden zu beschädigen.

Auch die Verkehrssituation In der Mosel bereitet dem Bezirksausschuss Sorgen. Hier war vor rund einem Jahr die Anbringung von Poldern zur Verlangsamung des Verkehrs angeregt worden. Seitens der Verwaltung war daraufhin angeregt worden, zuerst das mobile Verkehrsmessgerät aufzustellen, um einen Überblick zu bekommen, wie stark der Verkehr denn sei. Auch dies, betonte Simon, sei bis heute noch nicht geschehen.

Dieter Spalink (SPD) ergänzte die Liste um die Bitte, sich beim Landesbetrieb Straßen für die beschleunigte Umsetzung eines Radweges an der L 19 zwischen Kückhoven und Erkelenz einzusetzen. Ein weiterer Punkt, der Spalink aufstößt, ist die optische Gesamtsituation, wenn man von Erkelenz kommend nach Kückhoven einbiegt. Vor lauter Werbeschildern sehe man das Ortsschild nicht mehr, monierte Spalink. Er regte an, das Ortsschild weiter nach vorne an die Landstraße zu versetzen, damit es zwischen der Supermarktwerbung wahrgenommen werden könne.

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