Rallye von Rurich nach Köln-Lövenich

Von: g.s.
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Heinz-Georg Bardohl (l.), Vorsitzender der Ruricher KG Rurblümchen, gibt das Startzeichen und schickt den Katzemer Martin Klein mit seinem Suzuki LJ 80 als ersten auf die 128 Kilometer lange Rallyestrecke. Foto: g.s.

Hückelhoven-Rurich. Besser hätten die äußeren Umstande gar nicht sein können. Bei herrlichem Wetter gaben sich die Mitglieder der Ruricher Karnervalsgesellschaft Rurblümchen zum zweiten Mal die Ehre und veranstalteten ihre Pfingstrallye.

Insgesamt 90 Teilnehmer hatten sich mit ihren Schätzchen zu dieser über 128 Kilometer führenden Rallye auf dem Sportplatz von Rurich eingefunden. „Das schöne Wetter hat sicherlich den einen oder anderen Liebhaber der Oldtimer inspiriert, kurzentschlossen in Rurich an den Start zu gehen“ vermutete Heinz-Georg Bardohl, Vorsitzender der Rurblümchen und Mitorganisator der Rallye.

So waren es schätzungsweiser 120 zwei- und vierrädrige in die Jahre gekommenen Gefährte, die kurz nach 11 Uhr auf die viereinhalb Stunden dauernde Strecke geschickt wurde. Doch nicht nur die Teilnehmer mit ihren in der Sonnen blinkenden Fahrzeugen hatten ihren puren Spaß an dieser Rallye. Auch viele Oldtimerinteressierte und Schaulustige hatte es an diesem Pfingstsonntag nach Rurich verschlagen.

Vor dem Start eines jeden Fahrzeuges, ob Auto, Motorrad oder Gespann, klärte Ralf Müller die Besucher über die technischen Einzelheiten eines jeden Gefährtes auf. Ob Baujahr, Hubraum oder Höchstgeschwindigkeit, alle technischen Details wurden dem sachkundigen Publikum näher gebracht.

Sachkundige Jury

Am Schluss dieser Rallye, die bis nach Köln-Lövenich führte, befasste sich eine sachkundige Jury damit, die schönsten Fahrzeuge zu ermitteln. Die stolzen Besitzer erhielten anschließend Ehren- und Schönheitspreise.

Während sich die Besucher mit kühlen Getränken und Bratwurst eindeckten, sorgten die Musiker von Oll Spence & Borsalina Bros mit ihrem Hot Rod Rock’n Roll für die musikalische Unterhaltung der Rallyefans.

Hatten die Vorbereitungen dieser Rallye nicht nur viel Zeit und Schweiß gekostet, durften sich Organisationsleiter Bardohl und seine zahlreichen Mitarbeiter am Schluss über eine gelungene Veranstaltung freuen.

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