Hückelhoven - Queen Kings zeigen eine neue Seite der Original-Band

Queen Kings zeigen eine neue Seite der Original-Band

Von: Sebastian Riechel
Letzte Aktualisierung:
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Die Queen Kings: Rolf Sander, Oliver Kerstan, Sascha Krebs, Drazen Zalac, Susann de Bollier und Christof Wetter (v. l.).

Hückelhoven. „Another one bites the Dust“, „A kind of Magic“ oder „We will rock you“. Mit diesen Songs begeisterten die Queen Kings das Publikum in der Hückelhovener Aula. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hückelhoven macht Kultur“ durften die Zuschauer eine Hommage an Freddie Mercury und seine legendäre Band Queen hautnah miterleben.

Frontmann Sascha Krebs, der schon oft in der alten Zechenstadt zu Gast war, ist seit Anfang 2017 Mitglied der Queen Kings und war sofort Feuer und Flamme für die neue Herausforderung.

Der ehemalige Darsteller der Musicals „We will rock you“ freut sich, die Musik von Queen nun mit tollen Musikern auf den verschiedensten Bühnen im Land zu präsentieren. Im ersten Teil, der „unplugged session“, bekamen die Zuhörer ein ganz anderes, neues Gespür für die Hits der britischen Rockband. Die akustischen Versionen eröffneten Einblicke in die weichen Herzen gestandener Rocker. „Dabei kommen so klassische Punk-Instrumente wie der Kontrabass, die Ukulele oder das Akkordeon zum Einsatz“, merkte Rolf Sander, Bassist der Band, scherzhaft an. Dennoch begeisterten die etwas leiseren Töne auch eingefleischte Queen-Fans. Bevor sich die Band in die Pause verabschiedete, versprach Sascha Krebs ein Feuerwerk im zweiten Durchgang.

Er sollte nicht zu viel versprochen haben. Kaum hatte das Publikum die Plätze wieder eingenommen, tauchten aus dicken, grellleuchtenden Nebenschwaden sechs Musiker auf der Bühne auf. In schrillen Kostümen, teilweise mit Nieten besetzt, stand nun eine „echte“ Rockband auf der Bühne. Dazu die vielen Klassiker in gewohnt rockigem Stil – das Publikum hielt es keine Minute auf den Stühlen.

Ihrem erstklassigen Ruf, eine professionelle und authentische Show abzuliefern, wurde die Queen-Tributeband mehr als gerecht. Gekrönt wurde der Auftritt im monumentalen Queen-Sound. Am Ende hallten die Zugabe-Rufe nur so durch die Aula und die Queen Kings spielten eine langanhaltende weitere Runde.

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