Porselener Damen starten durch

Von: agsb
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Herrlich: die Neuinszenierung des Märchens „Rumpelstilzchen“ im Porselen Märchenwald. Foto: agsb

Heinsberg-Porselen. Unter der Devise „Komm Porselen, lacht mal wieder“ lud die Frauengemeinschaft zur Sitzung in der vollbesetzten Mehrzweckhalle ein. Bevor das Programm so richtig durchstartete, gab es eine Überraschung für Sitzungspräsidentin Petra Kremers.

Weil sie die Sitzungen seit 25 Jahren leitet, wurde sie vom Team der Frauengemeinschaft ausgezeichnet. Anschließend eröffneten die Mini-Mäuse in schicken Schlumpf-Kostümen das Programm. Die Kleinen überreichten Kremers eine Urkunde und Rosen als Dankschön.

Als der Elferrat des KV Püescheler Klompe einzog, war das Staunen groß: Angeführt vom Standartenträger, zog der Elferrat in schicken schwarzen Röcken mit KV-Jacke zur Bühne. Und die Gruppe zeigte Bein, machte eine prima Figur.

Die Tanzgarde des KV ist das Herzstück – wie die Mini-Mäuse und die Showtanzgruppe Emotion. Der KV nutzte die Gelegenheit und bedankte sich bei den Mädels, die jede Woche nicht nur bei den zahlreichen karnevalistischen Frühschoppen beste Werbung für Porselen machen.

Lachmuskeln stark beansprucht

Nach dem Auszug des KV beruhigte sich die Lage nicht, denn die „Schlusslichter“ luden in den Märchenwald ein. Das Märchen Rumpelstilzchen wurde neu aufgelegt und in moderner Fassung präsentiert. Da wurden die Lachmuskeln kräftig beansprucht. Und es ging Schlag auf Schlag weiter: Musikalisch heizte „En struppisch Mädsche“ ein; die Horster Frauen blickten in die 80er Jahre zurück; Hilde Veckes stand als alter Hase in der Bütt. Männerbeine live gab es nicht nur beim Elferrat, auch die Showtanzgruppe Rabatz sowie die heimische Gruppe der Lückenbüßer verzückten die Damenwelt.

Wobei die Lückenbüßer ihr elfjähriges jeckes Jubiläum feierten. Die Damen warteten daher mit einer Überraschung auf: Sie präsentierten alle Mottos der vergangenen elf Jahre selbst im Lückenbüßer-Musical. Einen sensationellen Tanz zeigte die Showtanzgruppe Emotion, Porselens Juwel wurde frenetisch gefeiert. Für weitere glanzvolle Punkte sorgten die Ping-Pongs mit Hits von Marianne Rosenberg. Die „Rochussisters“ nahmen dann auch noch im Sketch das Schützenleben der St.-Rochus-Bruderschaft auf die Schippe – ein herrlicher Spaß.

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