Porselen erlebt stimmungsvolle und festliche Kirmestage

Von: agsb
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Prächtige Kulisse bei der St.-Rochus-Schützenbruderschaft: Porselen erlebte erneut eine farbenprächtige Maikirmes. Foto: agsb

Heinsberg-Porselen. Die St.-Rochus-Schützenbruderschaft erlebte am späten Sonntagnachmittag Ungewöhnliches: Die erste Seniorenmannschaft des FC Randerath-Porselen rückte mit dem Traktor und Aufstiegswagen an. Am Tage hatte sich der FC den Aufstieg zur Kreisliga A gesichert.

„Wir warten alle auf unsere Helden“, so Schützenpräsident Willibert Lowis, selbst ein Fußballer durch und durch. Als gerade das Gruppenbild der Majestäten und Jubilare geschossen wurde, da waren Treckerhupe und Gesang der Aufstiegshelden zu hören – die große Party konnte beginnen. So ging am Kirmessonntag richtig die Post ab, bevor es dann am Montagnachmittag mit dem Dämmerschoppen einen würdigen Ausklang gab.

Porselen hatte sich – wie immer zur Kirmeszeit – besonders herausgeputzt. Eine Augenweide war der Fahnenschmuck an fast jedem Haus, dazu schmückten unzählige Wimpel Laterne um Laterne. 2012 war die Idee mit der Porselener Ortsfahne ins Leben gerufen worden, und seitdem zeigt ein ganzer zu den Festlichkeiten im Ort Flagge. Selbst die Neubürger sind gerne dabei und zeigen ihre Verbundenheit mit dem Ort.

Nach der Messe am Samstagabend wurde zum Königsball geladen, bei dem der Besuch bestens war. Es gab beste Kirmesstimmung auch Dank der Unterhaltungsband „Nightlife“.

Und der Sonntag bot einen prachtvollen Festzug mit sehenswerter Parade. Da strahlte nicht nur das Königspaar Wolfgang und Manuela Lowis aufgrund des Kaiserwetters mit der Sonne um die Wette – die beiden erlebten eine traumhafte Maikirmes. Auch Prinz Jens Wählen schwebte im siebten Himmel. Ers stand wie Schülerprinz Paul Wienegge im Mittelpunkt und erlebte ebenfalls Minuten, die er wohl nicht so schnell vergisst.

Große Verdienste

Zudem würdigt der Vorstand der St.-Rochus-Schützen verdiente Schützenbrüder für langjährige Treue und Verdienste im Schützenwesen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Johannes Hausmann ausgezeichnet, für ein halbes Jahrhundert Treue erhielt Josef Lowis die Auszeichnung. Weiterhin gab es in würdigem Rahmen Beförderungen. Zum Leutnant wurden Wilhelm Jentgens und Hermann-Josef Brandt ernannt, zum Major Heinz Wilms und zum Oberst Heinz Peter Jansen.

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