Heinsberg-Kirchhoven - Pilger der Pfarre St. Hubertus Kirchhoven kehren aus Kevelaer zurück

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Pilger der Pfarre St. Hubertus Kirchhoven kehren aus Kevelaer zurück

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Eindrucksvoll, erlebnisreich, verbindend: Pilger aus Kirchhoven nach der Kevelaer-Wallfahrt.

Heinsberg-Kirchhoven. 25 Pilger folgten in diesem Jahr dem Pilgerkreuz der Pfarre St. Hubertus Kirchhoven bei der 42. Fußwallwahrt nach Kevelaer.

13 Frauen und 12 Männer waren auch diesmal traditionell am ersten Wochenende im September unterwegs. Ihr Leitgedanke für die Wallfahrt war: „Habt Vertrauen, ich bin es, fürchtet euch nicht“.

Am Donnerstagmorgen um 3 Uhr begann die Wallfahrt mit einem Gottesdienst. In Arsbeck wartete auf sie die erste Rast mit dem Frühstück. Zum Mittagessen hatten die Pilger bereits Bracht erreicht. Über Herongen ging es weiter nach Straelen, wo übernachtet wurde. Am Freitagmorgen zog die Prozession weiter nach Lüllingen und dann nach Kevelaer. Am Nachmittag gingen die Auto-, Bus-, Rad- und Fußpilger aus Kirchhoven gemeinsam zum Kreuzweg und zur Heiligen Messe, die von Pastor Arnold Houf in der Klosterkirche der Clemensschwestern gehalten wurde.

Die Pilger machten sich am Samstag auf den Rückweg. Über Lüllingen, Straelen und Leuth ging es nach Bracht, wo übernachtet wurde. Am Sonntag ging es dann auf die letzte Etappe – Niederkrüchten, Arsbeck und Kempen waren die Stationen. Nachmittags warteten an der Wohnstätte für Behinderte in Kirchhoven schon die Verwandten und Bekannten, um die Pilgergruppe in Empfang zu nehmen. Nach dem Schlusssegen in der Pfarrkirche gingen die Pilger auseinander.

Mit dem Abschied nach vier Pilgertagen, die wieder eine besondere Zeit der Gemeinsamkeit waren, verbanden die Pilger zugleich die Gewissheit, dass es schon am 10. Oktober ein Wiedersehen geben kann. Dann nämlich findet der Pilgerabend statt, an dem bei Schnittchen und Getränken die Bilder und die Eindrücke von der Wallfahrt aufleben werden. Am 1. September 2016 heißt es dann für die meisten der Teilnehmer wieder: „Auf nach Kevelaer“.

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