Peter Pachel: Lesung aus „Griechisches Gift“

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Erkelenz. Der Erkelenzer Leseburg gehen die Ideen nicht aus. Bei der nun schon 14. Leseburg, zu der die Organisatoren Felix und Helmut Wichlatz, Jörg Grätz und Kurt Lehmkuhl als Veranstaltung der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg am Freitag, 9. Dezember, einladen, wird ein Autor aus Köln seine Premiere „auf dem platten Land“ feiern.

Peter Pachel liest aus seinem zweiten Roman „Griechisches Gift.“ Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr im Bistro-Café Kö, Kölner Straße 49. Einlass ist um 19 Uhr.

Der 1957 in Siegburg geborene Pachel ist begeistert von den griechischen Inseln und ihren Bewohnern, seitdem er 1981 zum ersten Mal dort war. Somit ist nicht verwunderlich, dass sein Roman wie schon sein Erstling „Maroulas Geheimnis“ auf einer griechischen Insel angesiedelt ist. In dem Krimi ermittelt die deutsch-griechische Kommissarin Waldmann auf Paros, einer Insel im Zentrum der Kykladen.

Bei seiner Schilderung der weiß-blauen Insel, der engen Gassen, der weiten Strände und des klaren Wassers können durchaus Urlaubsgefühle aufkommen, und die Sehnsucht nach Sonne und Wärme lässt die winterliche Kälte hierzulande für einen Abend verschwinden.

Insofern bringt Pachel mit seinem Krimi auch einen Hauch Sommer in den Erkelenzer Winter, den sich niemand entgehen lassen sollte.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf in den Buchhandlungen Viehausen und Wild in Erkelenz, im Bistro-Café Kö und beim Team der Leseburg erhältlich.

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