Ortsring Unterbruch: Hansen bleibt Vorsitzender

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Heinsberg-Unterbruch. Der Einladung des Vorsitzenden Jupp Hansen zur turnusmäßigen Frühjahrsversammlung des Ortsringes Unterbruch konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht alle Vereine und Institutionen folgen, wie der Vorsitzende mit Bedauern feststellten. Dennoch konnte im Laufe des Abends eine positive Bilanz gezogen werden.

Der zweite Vorsitzende Friedel Israel blickte in seinem Bericht auf das vergangene Jahr zurück. Die Auslastung der Bürgerhalle sei äußerst zufriedenstellend, teilte er mit. Sie werde auch vermehrt von den Vereinen zum Training und für eigene Veranstaltungen genutzt.

Kassierer Ingo Lange informierte über Einnahmen und Ausgaben und konnte über ein positive Bilanz berichten. Dem Kassierer wurde eine korrekte Kassenführung bescheinigt und da es keine weiteren Fragen gab, wurde auf den Vorschlag des Versammlungsleiters Hans Bürschgens (KG Ongerbröker Kohmule) hin, der Vorstand einstimmig entlastet. Der Versammlungsleiter bedankte sich beim Vorstand für die geleistete Arbeit.

Dann standen Wahlen an, bei denen sich der erste Vorsitzende Jupp Hansen (VfR 1910 Unterbruch) über ein einstimmiges Votum zu seiner Wiederwahl für die kommenden zwei Jahre freuen konnte. Geschäftsführerin bleibt Alexandra Winkens-Haupt (Ongerbröker Kohmule); als Beisitzer wurde Willi Görtz (St. Bernhardus Schützenbruderschaft) wiedergewählt. Zu Kassenprüfern wurden von den Versammlungsteilnehmern Friedbert Kirch (VfR Hautsache bewegt) und Jakob Nobis (Pfarreirat), zum Ersatzkassenprüfer Sebastian Houben (Musikverein) gewählt.

Historische Bilder gesucht

Der Versammlungsleiter warb bei den Vereinen und Institutionen nochmals für die Beschaffung von Bildmaterial für den geplanten Unterbrucher Bildband und berichtete über den Stand der Dinge in Bezug auf vorhandenes Bildmaterial sowie über Größe und Umfang des Buches, den Entwurf für ein Titelbild, Vorwort, Inhaltsverzeichnis und weitere Formalien.

Für das kommende Jahr ist ein gemeinsames Sommerfest geplant. Der Termin und weitere Einzelheiten sollen bei der Herbsttagung besprochen werden. Die Vereine wurden deshalb gebeten, ihre eigenen Termine für das kommende Jahr schon jetzt zu überprüfen.

Hansen gab in seinem Schlusswort der Hoffnung Ausdruck, dass durch mehr Initiative der Vereine auch die Bevölkerung wieder mehr motiviert werden könne, sich im Ort zu engagieren.

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